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Können Yoga-Lehrer/innen Übungen und Praktiken stehlen?

Jede/r Yogi/ni lässt sich von seiner Umwelt, von guter Musik und von überwältigenden Gefühlen inspirieren.Und natürlich übernehmen wir bei unseren Yoga-Kursen auch Praktiken und Übungen von Lehrer/innen, die uns besonders beeindruckt haben.

Doch ist es ok, einfach Bewegungen und Lehrmethoden anderer Yogi/nis zu „stehlen“, ohne sie dafür um Erlaubnis zu fragen?

Es gehört zum Yoga dazu, sich von einem/einer Lehrmeister/in die Übungen zeigen zu lassen. Bewegungen und Methoden, die uns gefallen, übernehmen wir – oft, ohne es überhaupt bewusst zu bemerken. Und ebenso, wie wir selber unsere Lehrer/innen in vielen Dingen nachahmen, haben auch diese von ihren Ausbildern gelernt. In sehr vielen Fällen wissen nicht einmal die Urheber/innen einer Übung selber, dass sie eine bestimmte Praktik „erfunden“ haben, da auch sie fremde Erfahrungen einfließen lassen haben. Außerdem freuen sich die meisten Yoga-Lehrer/innen normalerweise sogar darüber, wenn die Schüler/innen ihre Methoden übernehmen und weiter verbreiten. Denn das zeigt ihnen die positive Wirkung auch auf andere.

Bei jedem Workshop, an dem Du teilnimmst, und bei jedem Yoga-Video, das Du Dir anschaust, kommen neue Inspirationen hinzu, so dass jeder Yogi/ni mit der Zeit seinen ganz individuellen und persönlichen Stil aufbaut. Am besten überlegst Du Dir bewusst, bevor Du eine neue Übung übernimmst, wie Du ihr Deine ganz persönliche Note verleihen kannst.

Falls Du allerdings den genauen Wortlaut oder eine exakte Abfolge der Bewegungen eines Yoga-Lehrers oder einer Yoga-Lehrerin in Deinen Kursen übernehmen möchtest, so frage vorher um Erlaubnis. Ist das nicht möglich, solltest Du den Yogi/ni aus Respekt auf jeden Fall namentlich erwähnen. Auch in Broschüren oder auf Deiner Homepage solltest Du die Yoga-Lehrer/innen, von denen Du besonders viel gelernt hast, erwähnen. Auf diese Weise würdigst Du nicht nur deren Arbeit, sondern zeigst Deinen Schüler/innen auch, welche Yogi/nis Deinen Stil geprägt haben.

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