Marichyasana: Der Yoga-Drehsitz für die Bauchorgane
Neben seinem Beruf als Yogalehrer ist Richard Rosen auch Journalist und Buchautor. Von Nordkalifornien aus, wo er heute noch unterrichtet, schrieb er Bücher wie “The Yoga Of Breathing”, “Yoga For 50+” und “Pranayama: Beyond The Fundamentals”. Nachstehend ein Auszug eines Interviews über “Marichyasana: Der Yoga-Drehsitz für die Bauchorgane”.
Die positive Wirkung des Drehsitzes ist die Massage der Bauchorgane (Leber, Niere), die Stärkung der Bauch- und Rückenmuskulatur und die Dehnung des Schulterbereichs. Sollten allerdings nach, bei oder während der Drehsitzübung Symptome wie Nacken- oder Rückenschmerzen auftreten, so solltest Du sofort mit der Übung aufhören, da Du etwas falsch gemacht hast. Auch Schlaflosigkeit, falscher Blutdruck oder Migräne sind Anzeichen für eine falsche Anwendung. Doch mit der richtigen Handhabung und einer konzentrierten und entspannten Herangehensweise, solltest Du keine Probleme haben.
Damit es zu keinen Zerrungen o.ä. kommt, sollte, wie bei allen anderen Rückenübungen auch, zunächst darauf geachtet werden, dass Dein Becken in einer neutralen Stellung steht. Dies bedeutet das Becken ist parallel zum Boden. Jetzt solltest Du sanft, Dein Knie eines Beines an Deinen Oberkörper heranziehen. Nun mit langem Rücken, vom Kreuzbein aus eingeleitet, die Drehbewegung begonnen werden. Drehrichtung entspricht der Seite des Knies. Ziehst Du das linke Knie an Deinen Oberkörper heran, so musst auch Du Dich nach links drehen. Ganz wichtig ist auch, dass Du die Drehbewegung nicht mit dem Kopf beginnst. Nachdem Du einige Minuten in dieser Position verharrtest, sollte das Knie und die Richtung gewechselt werden.
Zu kompliziert? Das gesamte Interview und weitergehende Informationen, findest Du auf www.yogajournal.de








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