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sanskrit-in-uebungen

Sollten Sanskrit-Namen in Übungen einbezogen werden?

Von Yoga-Lehrer/innen auf der ganzen Welt umstritten ist die Tatsache ob die Sanskrit-Namen der Übungen die Schüler/innen beigebracht werden genannt werden sollen oder nicht. Warum viele Gründe dafür sprechen, sie in Deinen Kursen mit einzubeziehen.

Der beste Unterricht ist jener, der berücksichtigt, dass jeder Schüler und jede Schülerin eine andere Art zu Lernen hat und verschiedene Herangehensweisen bietet. Erfahrungsorientiertes Lernen bietet für alle etwas: akustisch, visuell und kinästhetisch, also durch körperliche Bewegung und aktive Teilnahme zu lernen. Deshalb kann es durchaus angebracht sein, die Sanskrit-Namen der Übungen mit in Deine Lehre einzubeziehen. Akustische Lerner möchten das Wort hören, visuelle Lerner möchten das geschriebene Wort sehen oder die Schreibweise visualisieren und kinästhetische Lerner möchten die Übung ausführen und die Namen nennen oder sogar aufschreiben.

Um sicherzugehen, dass auch alle Schüler/innen erreicht werden, solltest Du verschiedene Ausdrucksformen in Deinen Kursen finden. Verwende zum Beispiel eine Tafel um die Namen aufzuschreiben und nenne sie mehrmals während der Übungen.

Wenn Du bisher noch keinerlei Sanskrit-Namen in den Übungen verwendet hast, solltest Du Schritt für Schritt vorgehen und Deine Schüler/innen langsam daran gewöhnen um sie nicht zu überfordern. Und sei geduldig. Es dauert lange eine fremde Sprache zu lernen, vor allem wenn die Schüler/innen nur einmal pro Woche zum Yoga-Kurs kommen.

Noch ein Grund spricht für das Lernen der Sanskrit-Namen: es kann den Schüler/innen zeigen, dass Yoga mehr ist als bloße körperliche Aktivität. Es weckt Interesse und nährt Neugierde an seiner spirituellen Seite.

1 Kommentar Kommentar abgeben

  • 1. Shivani Allgaier  |  22. Oktober 2011 um 19:36

    Ich glaube ja, dass auch die Aussprache der Namen von den Übungen etwas bewirkt. Zumindest sagte das Sri Poojaji, als er etwas zu den Namen sagte, die er seinen Devotees im Satsang verteilte. Ich bin mir sicher, das kann auch auf die Yoga-Übungen übertragen werden. Hier habe ich etwas dazu gepostet: http://tiny.cc/r4ira

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