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yoga-kurs

Welcher Yoga-Kurs passt zu Dir?

Wenn Du Dich dafür entschieden hast, Yoga zu erlernen und auch weißt, welche der vielen Varianten es sein soll, dann stellt sich als nächstes die Frage nach einer passenden Yoga-Schule und einem geeigneten Kurs. Denn natürlich hängt es von der Qualität des Unterrichts und dem Einfühlungsvermögen des/der Lehrers/Lehrerin ab, ob Du Zugang zu Yoga finden kannst.

Am besten ist es, Du suchst Dir aus den Gelben Seiten oder regionalen Onlineverzeichnissen wie bspw. www.yogakurse24.de oder www.yoga-woche.de einige Yoga-Schulen heraus und lässt Dir Informationsmaterial und Kurspläne zuschicken. Da persönliche Empfehlungen immer sehr hilfreich sind, solltest Du auch Freunde oder Arbeitskollegen nach guten Yoga-Lehrern/Lehrerinnen fragen. Wahrscheinlich wirst Du überrascht sein, wie viele Menschen in Deinem Umfeld Yoga praktizieren!

Wenn Du einige Yoga-Schulen in der engeren Auswahl hast, solltest Du jeweils mit einem/einer Lehrer/in sprechen. So erfährst Du die Kosten, die Stundenlänge und wie groß die Kurse etwa sind. Denn oft ist es so, dass sehr gute und angesehene Yoga-Lehrer/innen die meisten Schüler haben. Doch gerade für Anfänger ist es besser, wenn nur wenige Schüler in einer Gruppe sind, damit der/die Lehrer/in individuell auf Dich eingehen kann. Erkundige Dich am besten auch, ob Du Deine eigene Matte mitbringen musst und welche Kleidung üblich ist.

Selbst dann, wenn Du sehr sportlich bist und Dich topfit fühlst, solltest Du auf jeden Fall mit einem Anfänger-Kurs starten, denn auch dort haben einige Yoga-Übungen es wirklich in sich. Da die meisten Kurse fortlaufend sind, werden hier einige Yogi(ni)s bereits sehr vertraut mit den Asanas sein und die Übungen sehr gut ausführen. Doch Du musst Dir auf keinen Fall “blöd” vorkommen, wenn Deine Körperhaltung nicht so perfekt aussieht. Denn jeder Yogi(ni) hat einmal klein angefangen!

Wenn Du irgendwelche körperlichen Probleme hast, solltest Du mit dem/der Lehrer/in darüber sprechen, bevor Du an der ersten Übungsstunde teilnimmst. Denn nur so kann er/sie wissen, welche Asanas Du besser nicht mitmachen solltest. Auch, wenn Dir eine Yoga-Übung wirklich schlimme Schmerzen bereitet – vor allem in den Knien, dem unteren Rückenbereich oder im Nacken – solltest Du dies Deinem/Deiner Lehrer/in mitteilen und die Asana nicht weiter durchführen.

Nimm ruhig an „Schnupperstunden“ verschiedener Yoga-Schulen teil. Denn oft dauert es eine ganze Weile, bis man den/die Lehrer/in gefunden hat, der/die Dir Yoga wirklich gut vermitteln kann!

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