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Welcher Yoga-Stil ist der richtige für mich?

Einige grundlegende Erörterungen der verschiedenen existierenden Yoga-Stile, die Dir helfen können, den für Dich richtigen zu finden.

Zunächst solltest Du Dich fragen, welche Bedürfnisse als Übende/r Du in Deiner bestimmten Lebensphase hast. Erst dann kannst Du aus der Vielzahl an unterschiedlichen Ansätzen und Ansprüchen der Yoga-Stile den für Dich richtigen entdecken.

Grundsätzlich kann man sagen, dass in fast allen Stilen die gleichen Asanas praktiziert werden. Allerdings gehen die Schwerpunktsetzungen und Ausführungen der Übungen teilweise weit auseinander. Viele Stile legen besonderen Wert auf die präzise Ausführung der Haltungen oder auf die Verbindung von Atem und Bewegung. Andere bevorzugen ein statisches Üben oder das fließende Verbinden der Asanas.

Die ursprünglich in Indien entstandenen, traditionellen Stile sind Sivananda, Kundalini, Vini Yoga, Ashtanga und Iyengar. Neuere Stile wie Power- oder Tri-Yoga, Bikram, Jivamukti, Anusara und das Vinyasa Flow Yoga haben sich in den letzten Jahrzehnten in den USA herausgebildet. Dabei versuchen sie häufig, die unterschiedlichen Richtungen und Elemente der traditionellen Stilrichtungen zu verbinden. Beispielsweise ergänzen die Präzision und Technik von Iyengar oder Anusara einen fließenden Stil hervorragend, während etwa Yin Yoga einen wunderbaren Ausgleich zum kraftvoll dynamischen Üben bietet.

Genaue Erläuterungen der technischen und anatomischen Aspekte der Asanas erhält man in Iyengar-Stunden. Hier werden die Positionen kraftvoll und mit Genauigkeit gehalten. Dank unterstützender Hilfsmittel können auch Menschen mit körperlichen Einschränkungen diese Yoga-Richtung praktizieren. Therapeutischen Bezug findet man insbesondere bei Vini Yoga. Hier steht der individuelle Ansatz im Vordergrund, bei dem jeder Übende die für ihn passenden Variationen der Asanas wählen kann.

Wenn Du Deine Ausdauer verbessern und den Fokus auf athletisches Üben richten möchtest, die Tradition aber nicht aus den Augen verlieren möchtest, kannst Du Dich beim Ashtanga Vinyasa Yoga auspowern. Eher Fitness-orientiert sind Bikram, Hot- oder Power Yoga, das heißt Gesundheit und Sportlichkeit stellen hier die Grundvoraussetzung für effektives Üben dar. Ebenfalls körperlich herausfordernd sind Jivamuikti-Stunden. Hier allerdings in Kombination mit Musik und Mantren, Chanting und Meditation, also der klassischen Yoga Philosophie.

Suchst Du eher Entspannung, kann Yin Yoga das Richtige für Dich sein. Mit seinem Fokus auf tiefem Dehnen und Meditation in den Asanas wird besonders auf Entspannung und Geduld hingearbeitet. Ebenfalls in sanft-enspannendem und fließendem, aber auch in kraftvoll-dynamischem Rhythmus übt man im Vinyasa Flow Yoga. In dieser freigeistigen und kreativen Form des Yoga verweilt man in regelmäßigen Abständen in den Haltungen um in die Tiefe der Asanas hineinzuspüren.

Am besten besuchst Du verschiedene für Dich in Frage kommende Kurse. Denn natürlich fallen alle Angebote je nach Lehrer und dessen Erfahrungsgrad und Persönlichkeit unterschiedlich aus. Lass Dich von der Vielzahl der Kurse nicht abschrecken, im Gegenteil, der Vorteil des großen Angebots an Stilen ist, dass für jeden etwas dabei ist.

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