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Wie Yoga-Lehrer/innen Newsletter nutzen können

eMail-Nachrichten sind eine schnelle und komfortable Möglichkeit, sich mit anderen auszutauschen und immer aktuell zu informieren.

Auch Yoga-Lehrer/innen können sich die elektronischen Briefe zunutze machen, um mit ihren Schüler/innen in regem Kontakt zu bleiben und um ihnen aktuelle Kursprogramme zu senden. Dabei sollte jede/r Yogi/ni aber gewisse Grundregeln beachten, damit die Schüler/innen positiv auf die Newsletter reagieren.

Besonders wichtig ist es etwa, Dir die Erlaubnis der Yoga-Schüler/innen zu holen, bevor Du ihnen regelmäßige eMails schickst. Denn sonst fühlen sie sich eher belästigt als gut informiert. Am besten gibst Du zu Kursbeginn eine Liste herum, in die sich jeder eintragen kann, der einen Newsletter von Dir erhalten möchte. Gut ist es, die Schüler/innen dabei darauf aufmerksam zu machen, welche Informationen die Newsletter beispielsweise enthalten können.

Yoga-Lehrer/innen oder Studios, die eine eigene Homepage besitzen, sollten auch dort den Besuchern die Möglichkeit bieten, sich für den kostenlosen Newsletter zu registrieren. Denn dies ist eine gute Möglichkeit, neue Schüler zu akquirieren.

Da die eMail-Adressen Deiner Schüler/innen immer geschützt sein sollten, benutze beim Versenden auf jeden Fall die Funktion der Blindkopie (BCC), damit nicht allen Empfängern/innen alle Adressen frei zugänglich sind. Außerdem solltest Du die Liste nicht nur übersichtlich verwalten, sondern auch regelmäßig auf Aktualität kontrollieren. Bewährt hat es sich, einmal pro Monat einen Newsletter herauszuschicken, um die Empfänger/innen nicht mit „Spam“ zu bombardieren, aber dennoch regelmäßig an Dich zu erinnern.

Natürlich sollte jeder Newsletter Deine Kontaktdaten, inklusive der Adresse des Yoga-Studios, enthalten. Ebenso wichtig ist sinnvoller und interessanter Inhalt, damit die Yoga-Schüler/innen den Newsletter auch regelmäßig lesen. So könntest Du beispielsweise jedes Mal eine „Asana des Monats“ vorstellen oder die philosophischen Grundprinzipien des Yoga erläutern. Auf der anderen Seite sollte der Newsletter auf keinen Fall zu lang sein, um die Leser/innen nicht zu langweilen. Auch wirken eMails, die zu großen Teilen aus Werbung bestehen, auf die Empfänger/innen eher abschreckend.

Wenn Du Text einfließen lassen möchtest, den Du nicht selber geschrieben hast, musst Du auf jeden Fall den/die Verfasser/in um Erlaubnis fragen, da Du sonst gegen das Urheberrecht verstößt. Es ist dann immer besser, einen Link zu setzen, als fremden Text einfach zu kopieren. Das gleiche gilt auch, wenn Du Bilder und Fotos in die eMails einfließen lassen möchtest.

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