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Schlaf gut!

Mit einer simplen, erholsamen abendlichen Routine der Schlaflosigkeit entkommen.

Die Unfähigkeit Schlaf zu finden oder auch tief zu Schlafen kann nur vorübergehend, aber auch chronisch auftreten. Von Schlaflosigkeit betroffen ist fast die Hälfte aller Erwachsenen, und bei ca. 10-15% dauert sie sogar länger als sechs Wochen an.

Um einen geruhsamen Schlaf zu finden greifen viele zu Hilfsmitteln wie Schlaftabletten. Leider haben diese aber manchmal unerwünschte Nebenwirkungen und vor allem helfen sie nicht auf Dauer: stoppt man die Einnahme, kehrt die Schlaflosigkeit zurück. Tiefer liegende Ursachen wie Unruhe, Erschöpfung und Stress können die Pillen nicht beseitigen.

Eine dauerhafte Lösung bieten Rituale vor dem Schlafengehen.

Zum Beispiel können ruhige Asanas vor dem Schlafen gehen hervorragend Verspannungen lösen, tiefe und bewusste Atmung den Herzschlag beruhigen oder eine entspannende Massage helfen zur Ruhe zu kommen und einen besseren Schlaf zu finden.

Wichtig ist vor allem das Einhalten einer regelmäßigen Schlafenszeit. Nur so kann der Körper zu seinem Biorhythmus finden und verstehen, wann es Zeit ist zur Ruhe zu kommen. Obwohl seit langer Zeit eine Schlafenszeit von acht Stunden als ideal gilt, ist auch der Zeitpunkt des Zubettgehens und Aufstehens wichtig. Wer um Mitternacht schlafen geht und um acht Uhr morgens aufsteht, fühlt sich oft weniger fit als jemand, der vor 22 Uhr zu Bett geht und vor sechs Uhr morgens aufsteht. Wie bei unseren Vorfahren geht oft der innere Wecker gegen Sonnenaufgang los.

Zu spätes Essen kann schwer im Magen liegen und genau wie zu später Koffein- oder Alkoholgenuss einen ruhigen Schlaf beeinträchtigen. Auch sollte etwas Zeit zwischen unseren Tagesgeschäften und der Schlafenszeit liegen. Zeit, in der wir Radio, Fernseher und Computer ausschalten, das Licht abdunkeln und uns mental auf die Ruhezeit einstellen.

Getreu der yogischen Regel Pratyahara: Nimm Deine Sinne zurück um den Blick nach Innen richten zu können.

Dabei helfen kann auch das Führen eines Tagebuchs. Niedergelegte Gedanken bringen den aufgewühlten Geist zur Ruhe. Versuche zusätzlich im Bett in der liegenden Körperhaltung Savasana alle Körperteile der Reihe nach an- und wieder zu entspannen – eine Meditations-CD kann dabei die Entspannung unterstützen.

Wenn Du Dich für ein für Dich passendes Ritual entschieden hast, behalte es bei und wiederhole es Abend für Abend. Dein Schlaf wird sich verbessern. Nicht sofort, aber mit der Zeit wird Dein Körper sich auf die Ruhezeit einstellen.

Nach einem Artikel von Nora Isaacs, gefunden auf yogajournal.com.

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