http://www.yogapad.de http://www.vegetarier24.de http://www.vebu.de http://www.yoga-vidya.de http://www.howtobegood.de

yoga-verbindet-die-menschen

Yoga verbindet die Menschen

Es gibt viele Wege, auf denen man zu einem Zustand des Yoga gelangen kann. In unserer westlichen Welt kennen wir vor allem den durch Körperübungen beschrittenen Weg. Wer diesen Weg gehen will, der gelangt in jüngster Zeit auch über eine Art Clubkultur zum Ziel, deren Elemente sich mit Yoga verbinden lassen.

Die Entwicklung des Yoga begann schon vor vielen tausend Jahren und trotzdem entwickeln sich durch die Einflüsse der Praktizierenden immer wieder neue Formen, die aber alle darauf abzielen sich in einen Zustand der geistigen Ruhe zu versetzen. Dass dabei auch der Umgebung eine grundlegende Bedeutung zukommt, erscheint nur natürlich zu sein. Unsere Bemühungen sich in den gewünschten Zustand hineinzubringen hängen also von vielerlei Faktoren ab. Es geht darum unseren Geist vollständig zu kontrollieren und dabei können Gegebenheiten unterstützen aber auch hemmen.

Außerdem benötigt der Yogi zur Ausübung vor allem die körperlichen Fähigkeiten einer grundlegenden Biegsamkeit, ausreichend Kraft für die Körperübungen und eine nicht zu unterschätzende Nervenstärke. Auf dem Weg dorthin nutzen westlich geprägte Yogis die beliebten Atem- und Körperübungen, die das Bewusstsein für den eigenen Körper festigen und den Geist zur nötigen Klarheit gelangen lassen. Schließlich geht es auch darum, mithilfe der Asanas den inneren Kern der eigenen Persönlichkeit zu entdecken und auf diese Weise einen tiefen inneren Frieden zu erreichen. Das ist Grund und Faszination des Yoga bis heute.

So jedenfalls könnte man das Thema aus philosophischer Richtung beleuchten. Die Praxis aber zeigt auch eine gewisse Unübersichtlichkeit der Yogastile, die – auf der ganzen Welt gesehen – wohl in die Hunderte gehen mögen. Dabei sind es nicht nur die Asanas, die sich voneinander unterscheiden, denn nach wie vor gibt es auch Yogapraktiken, an denen diese keinerlei Anteil haben. So erklärte der Kirtanmusiker Shyamdas im Rahmen eines Workshops, dass er zuvor durch Asanas in den erwünschten geistigen Zustand gelangt sei, bis ihm die Möglichkeit der Abkürzung zum Erreichen des gewünschten Zustands zugefallen sei.

Vor allem die Hingabe an die große Gesamtheit, die von den Indern „Brahman“ genannt wird, zeigten Shyamdas den eigenen Yogaweg über die Einflüsse von Poesie, Musik und Liebe. Dort wo er lebt – in Indiens Norden – sind die Meister darauf bedacht sich vor allem durch das Chanten von Mantras auf die gewünschte Bewusstseinebene zu bringen. Gemeinsam mit ihnen übt er diese Praxis aus und nennt diesen eigenen Stil Hangout-Yoga, die er zur Grundlage seiner yogischen Übungen gemacht hat. Hier zeigt sich einmal mehr, wie vielfältig und von persönlichen Prägungen die richtige Yogapraxis sein kann und dass es immer wieder Gleichgesinnte gibt, die diese ebenfalls als Optimum für sich entdecken.

Nach einem Artikel im Yoga Journal von Till Schröder.

Kommentar abgeben

Erforderlich

Erforderlich, geschützt


typealive — Wohnaccessoires für Freunde des guten Geschmacks

typealive ist ein kleines Grafikstudio aus Münster. Zwei Designer entwerfen ...

Zum Beitrag

Wie Yoga das Leben auf vielfältige Weise bereichert

Immer mehr Menschen nutzen Yoga, um ihr Leben zu bereichern. ...

Zum Beitrag

Mit dem richtigen Licht eine ruhige Atmosphäre schaffen

Licht hat einen großen Einfluss auf unser Leben. Es beeinflusst ...

Zum Beitrag