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Wie lebt der Yogi von heute – ein Beispiel

Auch wenn das 2000 m² Haus von Michael und Nikki Fischer ein Fertighaus ist, das in einer Fabrik gebaut wurde und es per Containerschiff zum Aufbauort gebracht wurde, kann das blaue Haus doch etwas ganz Besonderes sein.

Die beiden verfügen über einen Meditationsraum auf dem 300² großen Dachboden unter einem Dach und Wänden mit umweltfreundlicher Isolierung, ausgestattet mit Sonnenkollektoren, die die nötige Energie erzeugen. Mit einem solchen Haus lebt es sich gut im Einklang mit der Natur, so Steve Glenn, Inhaber einer Fertigbaufirma.

Etwa eine Handvoll Architekten ist mit den Entwürfen dieser modernen, vorgefertigten Häuser befasst, deren transportable Bauabschnitte zunächst in der Fabrik erstellt und dann im Ganzen zur Baustelle geliefert und dort errichtet werden.

Trotzdem – oder vielleicht gerade deshalb – sind bei diesen Häusern die Vorzüge für die Umwelt leicht zu berücksichtigen. Hätte Fischer sich ein bereits errichtetes Haus gekauft, hätte er niemals gesehen, wie der Hausbau unsere Erde und nicht nur das direkte Wohnumfeld verändert und beeinflusst. So sieht man, wie die Landschaft sich umwandelt und es ist problemlos möglich Baumbestand und andere lokale Gegebenheiten in der Planung zu berücksichtigen. Bäume, die beim Errichten des Gebäudes weichen mussten, ließ Fischer aber nicht einfach ersatzlos fällen. Aus ihnen wurden im Anschluss Möbelstücke zur Möblierung des neuen Heims gefertigt. Auch bei dem Bau des Hauses von Michael und Nikki Fischer wurde darauf geachtet, dass anfallender Bauschrott weitestgehend vermeiden wurde und nicht die Landschaft verschandelte. Davon überzeugten sich beide schon während des Herstellungsprozesses in der Fabrik.

Fischer und seine Frau betreiben seit zehn Jahren Hatha Yoga und wollen sich auch von ihrer Umwelt geistig anregen lassen und so bei der Wohnqualität die Nachhaltigkeit des Umweltschutzes nicht aus dem Blick verlieren. Ökologie und gesundes Wohnen sind demnach besonders auch für dem Yoga verbundene Menschen wichtiger als je zuvor. So erfüllen beide Fischers ihre Verantwortung, die sie dem Planeten gegenüber verspüren und schaffen es auf diese Weise, sich im neuen Zuhause wohl zu fühlen, ohne der Erde mehr zu nehmen als nötig. Dahinter stehen vor allem eine große spirituelle Einsicht und das Gefühl, nur Gast auf dieser Erde zu sein und sie nicht zu eigenen Gunsten ausbeuten zu wollen. Ein Vorbild, an dem sich moderne Häuslebauer aller Couleur ein Beispiel nehmen sollten.

Ein Zimmer in Pforzheim, beispielsweise für die Studenten an der Hochschule Pforzheim oder an der international renommierten Goldschmiede- und Uhrmacherschule, ist keineswegs preisgünstiger. Die einen entscheiden sich trotzdem für ein Zimmer in Pforzheim, andere nehmen als Pendler die Anfahrtswege aus den Nachbargemeinden in Kauf.

Nach einem Artikel aus dem amerikanischen Yoga Journal von Heather Boerner.

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