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Überraschende Erkenntnisse aus dem Tantra

Die wörtliche Übersetzung des Begriffes Tantra bedeutet „Gewebe“. Dieses Gewebe umschließt gemäß den tantrischen Lehren alles Existente, sei es auf, in oder über der Erde – alles, was existiert, ist miteinander verbunden und zu einem Ganzen verwoben.

Diese tantrische Aussage gilt für jedes Objekt, jeden Einzeller, jede Materie wie zum Beispiel ein Sandkorn und auch für den Menschen als Individuum. All diese Objekte sind durchdrungen von Bewusstsein und dieses Bewusstsein entstammt einer einzigen Quelle, einem Ursprung. Der Polygraphieexperte Cleve Backster macht dies zur Grundlage seiner Weltanschauung und belegt seine Studien mit eben dieser Aussage. Vermutlich wäre er aber erstaunt, wenn man ihn deshalb als Tantriker bezeichnen würde. Er selbst sieht sich sicherlich eher als gewöhnlicher Wissnschaftler mit einem Hang zu außergewöhnlichen Experimenten und Erkenntnissen.

Cleve Backster unterzog besonders das Verhalten von Gewächsen wie Zimmerpflanzen bei der Konfrontation mit Gewalt oder gegenständlicher Bedrohung durch ihre Besitzer in seine Untersuchung mit ein. Dass in ihnen ebenso Leben steckt, konnte er durch Reaktionen nachweisen auf die Ausstrahlung schlechter Gedanken ihrer Besitzer. Dadurch wird selbstverständlich auch deren Wachstum und Gedeihen beeinflusst. Erinnert Sie das an den längst bekannten Hinweis, dass man mit seinen Blumen reden soll?

Selbst die Anlagen von Joghurtkulturen sind beeinflussbar und reagieren darauf, wenn in einem nebenstehenden Gefäß andere Yoghurtbakterien durch den Einsatz von Antibiotika bedroht werden.

Dass sich auch die Zellen in unserem Körper mit unseren Emotionen identifizieren, konnte Backster beweisen, als er Zellen eines Spenders im Reagenzglas untersuchte, der sich längst nicht mehr am gleichen Ort, sondern schon mehrere hundert Kilometer entfernt befand. Das wundert Sie? Ein Tantriker jedenfalls würde sich darüber nicht wundern!

Nach einem Artikel aus Yoga aktuell.

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