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Was man als Yoga-Neuling wissen sollte

Was jeder Yoga-Anfänger schon wissen sollte, ehe er mit dem Yoga beginnt, lässt sich in fünf kurzen Punkten formulieren.

1. Jeder kann nur gewinnen
Deshalb ist Yoga ein bisschen wie ein Kindergarten-Fußballturnier – am Ende erhält jeder eine Trophäe und der Sieg gilt jedem Teilnehmer. Selbst das Kind, das nie den Ball trifft und schon seit der zweiten Halbzeit auf der Bank sitzt und schmollt, gewinnt. Das gilt im übertragenen Sinn auch für den Yogaschüler, der bei der Baum-Haltung immer umfällt und bei keiner Atemübung wirklich richtig liegt oder keine der Bewegungen gleich beim ersten Anlauf richtig imitieren kann und den rechten und linken Fuß zu keiner Zeit genau auseinander hält.

2. Frustration ist ein wichtiger Teil des Lernprozesses
Vor allem das Erkennen der eigenen Frustrationsgrenze muss jeder Yogaschüler erfahren und anerkennen. Das ist Teil der Yogapraxis an der jeder wachsen soll. Wem immer alles leicht fällt, was er tut, der kann sich nicht weiter entwickeln.

3. Es geht nicht allein um die Haltung
Sondern vielmehr um die Kombination und das Zusammenspiel von Verstand, Energiefluss, Atemfluss und Körperhaltung. Solcherlei Reaktionen geben uns einen erstaunlichen Einblick in das, was wir und wie wir sind. So werden unsere Stärken und Schwächen für uns klar erkennbar und wir lernen angemessen auf Situationen zu reagieren.

4. Yoga nur für Dich
Sie sind die einzige Person, die es interessiert, wie sie in der Haltung als Hund wirklich rüberkommen. Nicht nur sie selbst sind so beschäftigt mit dem Einnehmen einer neuen Haltung, dass sie die neue Hose des Nachbarn nicht interessiert, sondern auch alle anderen Teilnehmer. Oft aber sind wir abgelenkt dadurch, dass uns unsere Wirkung auf die Außenwelt, respektive die anderer Teilnehmer gefangen nimmt. Deshalb sollten wir mehr daran denken, dass auch der Andere sich darauf konzentriert seine Beine gerade zu machen, als auf uns oder den Nachbarn zu achten.

5. Manchmal müssen wir Dinge einfach tun
Zwar verfügen Yogalehrer über viele Ressourcen, aber sie wissen eben doch nicht auf alles eine Antwort. Schließlich ist Yoga auch eine sehr persönliche Sache, die von eigenen Erfahrungswerten abhängt. Der Lehrer kann nur seine eigenen Erfahrungen weitergeben – deinen Horizont und die Wirkung der Übungen auf dich kennt er nicht, Deshalb ist die eigene Wahrnehmung auf Körper Geist und Seele durch die Lehrermeinung nicht zu ersetzen.

Nach einem Artikel von Erica Rodefer für das amerikanische Yoga Journal.

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