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Sind Sie ein Burn-Out Kandidat?

Heutzutage kennen viele Menschen das Gefühl von den Anforderungen des täglichen Lebens belastet zu sein und sich ausgebrannt zu fühlen. Und man muss nicht als Chef eines Konzerns oder in einer anderen Führungsposition unterwegs sein um sich so zu fühlen.

Immer mehr werden es, die sich leer und ausgebrannt fühlen und die über ein großes Maß an Antriebslosigkeit klagen. Dabei kann man sich mit Yoga ganz schnell helfen, wenn einem alles über den Kopf zu wachsen scheint. Hier kann man die nötige Erholung finden und sich regenerieren, was einem sonst im Alltag kaum noch zu gelingen scheint.

Es sind aber nicht nur die Leistungsträger unserer Gesellschaft, auch wenn hier die Anzahl der Betroffenen besonders groß zu sein scheint. Es wird also Zeit, dass man lernt, seine Energie zu bündeln und sein Handeln neu zu fokussieren. Im Kundalini Yoga kann die Lösung dieses Problems liegen.

Mitarbeiterführung und die gleichzeitige Weisungsgebundenheit zur Chefetage kann krank machen. Trotzdem verlangt man weiterhin Verantwortungsbewusstsein und Profitorientierung von den Managern unserer Tage. Wer hält solchem Druck stand ohne darunter zu leiden?

Und vor allem, wer kann mit dem Schließen der Büro – oder Konzerntür die Frage – und Problemstellung des Arbeitsplatzes vergessen und sich in den verdienten Feierabend fallen lassen? Inzwischen sind es nach einer Befragung rund fünfundzwanzig Prozent der führenden Arbeitskräfte des Landes chronisch erschöpft und können von daher ihre Aufgaben nur noch eingeschränkt erfüllen. Die körperlichen Beschwerden sind vielfältig und reichen von Schlafproblemen bis zu Kopfweh oder sogar Belastungen des Verdauungsapparates. Und trotzdem ist das Krankheitsbild des „Burn-out-Syndroms“ nicht eindeutig zu definieren und von daher bleibt auch die wahre Anzahl der Erkrankten im Dunkel. Die aktuellen Zahlen liegen zwischen 300.000 bis zu sage und schreibe 1,5 Millionen.

Und bei all diesen Menschen sind es nicht nur die Anforderungen des Berufes, sondern zugleich auch die Ansprüche, die die Betroffenen an sich selbst stellen und die häufig stark übertrieben sind. Diesem Druck jeden Tag stand zu halten überfordert selbstverständlich, je länger dieser Zustand anhält. Wer sich selbst in dieser Beschreibung wiedererkennt, für den sollte es allerhöchste Zeit sein sich und seine Situation genauer zu hinterfragen. Dann wird es vor allem Zeit sich der persönlichen Entspannung zu widmen und zum Beispiel sein Heil im Yoga zu suchen. Hier kann man lernen sich selbst besser zu erkennen und die eigenen Grenzen wieder genauer zu spüren. Achtsamkeit ist das Zauberwort im Umgang mit dem eigenen Ich – auch im Berufsleben.

Nach einem Artikel von Ulrike Reiche, gefunden bei Yoga aktuell.

1 Kommentar Kommentar abgeben

  • 1. Fit im Alltag  |  25. März 2011 um 10:44

    Es gibt ein Riesen-Problem, die Dimension dieser Erkrankung abzuschätzen. Laut dem Ärzteblatt leidet jeder 5. Deutsche unter gesundheitlichen Schäden in Folge von Stress und Burn-out. Akut betroffen von der Krankheit sind schätzungsweise 10-15 Mio. Menschen in Deutschland. Yoga ist sicherlich eine sehr gute Art, der Krankheit zu begegnen, aber ließe sich Yoga nicht mindestens genauso gut in der Vorbeugung einsetzen?

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