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Yoga im Einsatz gegen Lampenfieber

Den Atem langsam fließen lassen und die Kiefermuskulatur entspannen, den Schulterbereich lockern? Das hast du schon oft im Yogaunterrricht gehört?

Auch für alle, die öffentlich reden oder singen müssen und dabei gegen ihr Lampenfieber ankämpfen, sind diese Hinweise wichtige Tipps, damit Geist und Stimme im richtigen Augenblick voll einsatzfähig sind. Die Stimme benötigt oft ein wenig Vorbereitungszeit, bevor sie zum Einsatz kommt. Das kannst du tun, damit dein öffentliches Auftreten auch stimmlich ein Erfolg wird:

Lass die Atemluft immer wieder durch deine Lippen entwichen und massiere deine Gesichtsmuskulatur. Wer undeutlich artikuliert, leidet oft unter einer Verspannung des Kiefergelenks – ein wenig Bewegung entspannt diese Partie. Auch ein herzhaftes Gähnen oder lautes Lachen sind hilfreich, denn so aktivierst du deinen Kehlkopf und öffnest deiner Stimme den Weg. Aus dem Pranayama kommt die Bhramari-Übung. Hier hilfst du dir mit einem leisen Summen, dass die Lippen vibrieren lässt. Auch ein gesungenes Oooooom-Mantra ist hilfreich, selbst wenn du es gar nicht singst, sondern es nur imaginär in deinem Kopf stattfindet.

Wer unter einem trockenen Mund leidet, sollte Limonaden, Kaffee und Schokolade vor dem stimmlichen Einsatz unbedingt meiden. Stilles Wasser ist die einzig hilfreiche Alternative. Doch auch ein ausgeprägtes Lampenfieber kann all diesen Vorbereitungsmechanismen entgegenwirken. Egal ob bei Prüfungen oder öffentlichen Auftritten – du solltest dir bewusst machen, dass nur du selbst deine Nervosität spürst, denn nur du kennst die Nuancen, die sich in deiner Stimme bemerkbar machen. Sind deine Inhalte gut vorbereitet, kannst du diese Unsicherheit schnell überspielen. Wenn dein Körper dabei noch in guter Spannung ist, dann strahlst du wie von innen heraus. Deine Haltung kontrollierst du, in dem du kurz die Muskeln im Gesäß anspannst und wieder lockerst. Auch mit den Schulterblättern funktioniert das. Mit der Anspannung solltest du in jedem Fall ausatmen.

Auch bei einer Yogastunde soll der Vortragende präsent sein und nicht nervös wirken. Versuch es vor dem Einsatz mit den genannten Übungselementen und sei dir bewusst, dass deine Zuhörer dich nicht beim Sprechen beobachten, wenn sie sich selbst gerade auf den herabschauenden Hund konzentrieren müssen.

Nach einem Artikel von Claudia Wiese, gefunden beim Yoga-Service.

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