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Die Wichtigkeit des Atems

Damit der Atem wirkungsvoll fließen kann, gilt das Augenmerk der Übenden der Technik und der Körperhaltung. Wer einige der nachfolgenden Punkte beachtet, kann aus seinem Atem noch mehr Kraft schöpfen.

Die Gründe Yoga zu praktizieren sind von Fall zu Fall sehr verschieden. Manch einer sieht den sportlichen Aspekt, ein anderer nutzt es als Wellness und Beautyprogramm und wieder andere schätzen die Erlangung der Ausdauer in der Meditation oder erhöhte Biegsamkeit des Körpers. Selbst gegen die Schmerzempfindlichkeit kommt Yoga gelegentlich zum Einsatz.

Was aber sagt die östliche Yogalehre über die ihr zu Grunde liegende Perspektive? Sie spricht von der pranischen Hülle voller Energie, deren Sitz sie zwischen Geist und Körper sieht. Deshalb zielen die Haltungen des Hatha-Yoga darauf ab, gewünschte Muster im Energiefluss zu bewirken. Hier legt man fest, dass in der Yogaphilosophie jeder Mensch aus fünf Koshas, so nennt man die Energiehüllen, besteht.

So steht für die erste Hülle der physische Körper des Menschen, den man auch „Annamaya Kosha“ nennt. Der Geist wird umhüllt vom „Manomaya Kosha“ und das Energiezentrum zwischen den beiden bezeichnet man als „Pranayama Kosha“. Dieser hat eine enge Verbindung zum Atem und überbrückt die Lücke zwischen Geist und Körper. (Zwei weitere Koshas können hier unerwähnt bleiben, weil sie für die Atmung zunächst nicht von Belang sind.) Über die Nadis, unsere Energiekanäle, fließt die Energie, die sich durch Pranayamas und Asanas aufbaut und so unseren Körper bereichert.

Wer nun denkt, dass diese Hinweise recht esoterisch klingen, der sollte sich der energetischen Erfahrung selbst nähern. Auch Entspannung und Spannung nach körperlicher Anstrengung können mit dieser Erfahrung verglichen werden. Wem es gelingt sich gedanklich in den eigenen Körper zurückzuziehen und sich dort genau zu beobachten, der wird diese Energieflüsse schnell definieren können. Dabei ist eine erhöhte Konzentration auf den Atemfluss sehr hilfreich, denn dies bündelt unsere Empfindungen und macht sie deutlicher erkennbar.

Wer seine Übungen ohne die nötige Körperspannung absolviert und somit die Möglichkeit zur Selbsterforschung ausbremst, dem wird es schwer fallen, die Asanas wirklich zu seinen Gunsten zu nutzen.
Wer aber den Atem bewusst fließen lässt und die Nachlässigkeit ausschaltet oder überwindet, der kann seine pranischen Hüllen erkunden. Fundierte Atemtechniken gehören also zu den grundlegendsten Elementen des Yoga.

Auszug aus einem Artikel aus Yoga aktuell.

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