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Tipps für eine erholsame Nachtruhe

Paula Danville aus Kalifornien fragt beim Fachmann John Friend nach: Am Morgen nach dem Aufstehen tue ich mich schwer mit regelmäßigen Yogaübungen, da ich unter anhaltender Schlaflosigkeit leide und nach der Arbeit kann ich mich am Abend vor lauter Müdigkeit nicht mehr dazu aufraffen. Wie kann ich dagegen an arbeiten?

John Friend rät Paula Folgendes
Es gibt ein paar Tricks, die dir zu einer besseren Nachtruhe verhelfen, so dass du am Morgen frisch und ausgeruht erwachst und dich stark genug für deine Yogaübungen fühlst und deinen Tag voller Elan beginnen kannst.

Versuche im Lauf der Woche ein paar Yogaübungen in deinen Alltag einzubauen. Konzentriere dich an diesen Tagen auf Rücken und Vorwärtsbeugen. Erstere wirken stimulierend (achte aber darauf, dass du in der Umsetzung keine Fehler machst, denn das überreizt vielleicht deine Nebennierendrüse und das verhindert eine nachhaltige Entspannung), Letztere sollen dich beruhigen.

Mindestens zehn bis zwanzig Minuten pro Tag solltest du Zeit für eine tiefe Meditation finden, zu einer Zeit, die dir günstig erscheint. Fühle dich dir selbst gegenüber verpflichtet und drücke dich nicht davor.

Die Schlafenszeit sollte vor 22.00 Uhr beginnen, denn die Lebenskraft, die deinen Körper durchdringt, verändert sich im 2 ½ Stunden Rhythmus. Zwischen 18.00 und 22.00 Uhr ist die Körperenergie schwer und träge und dann fällt es dir leicht einzuschlafen. In der nächsten Phase nimmt die Anspannung im Körper zu und dieses innere Feuer bewirkt, das man hungrig ist. Wenn du also um diese Zeit noch nicht schläfst, wirst du sicher etwas essen und das belastet deinen Magen und verhindert einen guten Schlaf.

Vermeide aufregendes Tun bevor du ins Bett gehst. Sanfte Musik oder ein wenig entspanntes Lesen sind vor dem Zubettgehen gute Tätigkeiten. Bevor du dich hinlegst, kannst du deine Füße mit ein wenig Sesam- oder Olivenöl oder geklärter Butter massieren. Wenn dir warm ist, dann verwende kühlendes Kokosöl. Diese Massage stimuliert die Schlafzentren des Gehirns.

Die Hinweise stammen aus einem Artikel von John Friend im amerikanischen Yoga Journal.

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