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Warum geklärte Butter gesünder ist

Viele Yogalehrer und Ayurveda-Ärzte wissen, dass man mit geklärter Butter auch Teile des Körpers – hier sind vor allem Gelenke und Bindegewebe zu nennen – geschmeidig halten kann und sie selbst hilfreich ist, die Gedächtnisleistung positiv zu beeinflussen und zu steigern.

Was aber unterscheidet die normale Butter von ihrer geklärten Zustandsform?

Im Ayurveda steht die geklärte Butter ganz oben auf der Liste aller fetthaltigen Nahrungsmittel, denn sie besitzt durch die zuvor erfolgte Reinigungsform bessere Eigenschaften, als mehrfach gesättigte Fettsäuren, die in der normalen Butter enthalten sind.

Menschen, die unter wiederkehrenden Entzündungen leiden, die auch durch einen Überhang von pitta dosha stammen, können hier ein einfaches Heilmittel nutzen um ihre gesundheitlichen Probleme zu bekämpfen.

Yoga Praktiker, die sich auf diese Weise ernähren, genießen den Vorteil, dass das Bindegewebe flexibel bleibt, so erklärt Dr. Vasant Lad, der sich in Albuquerque, New Mexico mit diesem Thema schon lange beschäftigt. Auch Gedächtnisleistung, die Menge der fruchtbaren Spermien beim Mann, sowie die Intelligenz lassen sich durch den Butterverzehr fördern. In ihr sind auch phenole Antioxidatien enthalten, die einen guten Schutz gegen freie Radikale versprechen und daher das Immunsystem wirksam schützen.

Als Massagemittel angewendet, beruhigt geklärte Butter gereizte Haut beim pitta Typ und vermischt mit Honig wirkt sie hervorragend antiseptisch bei entzündeten und offenen Wunden oder Blasen. Natürlich hält das Reformhaus geklärte Butter für die Kunden bereit, sie kann aber auch ganz leicht selbst hergestellt werden. Legen Sie ein oder zwei Pfund Butter in einen Kochtopf und schmelzen diese bei niedriger Hitze. Nun wird das zu Boden sinkende Sediment abgeschöpft, bzw. der Bereich mit der geklärten Butter abgegossen. Mit diesem Fett kann man von nun an kochen oder täglich zwei Teelöffel davon verzehren. Wer diätetisch lebt, muss die Fettmenge allerdings dem gesamten Tagesverzehr zurechnen.

Nach einem Artikel von Karta Purkh Singh Khalsa für das amerikanische Yoga Journal.

1 Kommentar Kommentar abgeben

  • 1. Wolfgang  |  28. Mai 2011 um 12:14

    Welche Alternativen haben Veganer?

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