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Was gibt das sanfte Yin-Yoga?

Wer daran gewöhnt ist beim Yoga zu schwitzen und sich auszupowern, der findet Yin-Yoga auf den ersten Blick womöglich ziemlich langweilig und zu anspruchslos.

Aber das ist ein Trugschluss, denn diese Yogapraxis, bestehend aus passiv gehaltenen Posen, hat Vorteile für alle Yogapraktiker, so erklärt Sarah Powers von der San Francisco Bay Area.

Vor allem für die natürliche Bewegung der Gelenke ist das physische Niveau des Yin-Yoga von Vorteil, denn die Muskulatur bleibt weich und die Pose dringt tief in alle Schichten des Bindegewebes ein. So erhöht sich die Lebenskraft und erleichtert den Zugang zu allen anderen Yogastilen. Da, wo Energie bisher nur gehemmt fließen konnte, öffnen sich die Schleusen und machen den Weg frei.

Man könnte diesen Yogastil mit einer Akupunktursitzung vergleichen, die durch das Setzen der Nadeln ebenfalls Bahnen öffnet, die man Nadis (aus dem Yoga) oder Meridiane (aus der chinesischen Heiltradition) nennt. Dadurch wird der gesamte Organismus gestärkt – die Organe, das Immunsystem und die emotionale Haltung werden positiv beeinflusst.

Doch es gibt auch geistige Vorteile, denn Yin intensiviert die Fähigkeit, Posen länger zu halten und daraus Vorteile zu ziehen, weil man sich nicht überanstrengen muss. Wer also die vorgeschlagene Sequenz von zwei bis vier Yin Yoga Stunden pro Woche absolviert, der erhält dafür als Lohn elastischeres Gewebe, das in der Folge für andere Yogatechniken gut vorbereitet ist.

Drei Tipps sind für Yin Yoga Anfänger wichtig: Nehmen sie die Übungen ernst, auch wenn sie nicht so schwierig erscheinen wie andere. Geben Sie sich so, wie sie sich in einer Meditation verhalten würden und halten sie die Posen zunächst etwa ein bis zwei Minuten, bevor sie den Zeitraum auf maximal fünf Minuten ausdehnen.

Schnell werden Sie eine Reaktion Ihrer Organe bemerken, denen Energie frei zufließen kann. Meist beginnt zuerst die Niere sich fast so anzufühlen, als würde sie vibrieren, dann reagiert auch die Harnblase auf die Stimulation. Weil deren Energiekanäle alle anderen Meridiane des Körpers tangieren, wird die positive Energie schnell und perfekt durch den gesamten Körper geleitet.

Nach einem Artikel von Andrea Ferretti, gefunden im amerikanischen Yoga Journal.

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