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Die Fünf-Punkte-Liste des Yoga

Yoga hat so viele persönliche Seiten, dass man sie kaum auf fünf Erfahrungen reduzieren kann, die jeder in seinem Leben als Yogi gemacht haben sollte. Aus diesem Grunde hat Erica Rodefer ihre eigene Yogapraxis auf fünf Punkte zusammengestrichen, die sie für äußerst wichtig hält. Nicht alle Erfahrungen hat sie schon selbst gemacht, aber sie stehen auf ihrer Zukunftsliste.

1. Mach deine eigenen Erfahrungen mit dem Lehrer deines Lehrers. Fast alle Yogaschüler folgen ihren Lehrern bedingungslos. Deshalb kann es hilfreich sein sich anzusehen, wie der eigene Lehrer die Anweisungen und Übungen desjenigen umsetzt, der ihn einst unterrichtet hat.

2. Verbringe einige Zeit in einem Yoga Retreat. Ein solcher Aufenthalt kann das eigene Leben verändern, denn er unterscheidet sich von den üblichen Stunden, die man im Studio verbringt. Hier geht es nämlich ausschließlich um den Yoga und er ist bei einem solchen Aufenthalt keine Randerscheinung, sondern die Hauptsache. Wenn es dort die richtige Mixtur aus verschiedenen Elementen gibt, wird man seinen nächsten Aufenthalt kaum abwarten können.

3. Setz dir ein Ziel, auf das du hinarbeiten kannst. Egal, ob es darum geht bestimmte Posen zu erlernen, mehr zur Ruhe zu kommen oder im Alltag regelmäßiger Yoga zu machen. Es kann dich wirklich weiterbringen, wenn du dich zu einem Ziel hin entwickelst. Wenn sich der Erfolg einstellt, kann man die Früchte seiner Mühen genießen.

4. Rechne damit, dass du Fehler machst. Auch Rückschritte kann man als Schritt auf dem richtigen Weg verbuchen. Es gilt dann eben, immer wieder aufzustehen und es erneut zu versuchen.

5. Teil dein Yoga mit den Menschen, die dir nahestehen. Nicht nur die Weitergabe deiner Yogafähigkeiten an andere ist hier gemeint. Vielmehr sollte jeder mit den wichtigsten Menschen über die Philosophien reden, die uns zum Yoga antreiben. Und auch deine Haltung gegenüber anderen sollte von deiner Einstellung zum Yoga geprägt sein, denn es geht hier vor allem um eine besondere Lebensweise und nicht nur um körperliche Übungen. Wer dies tut, der erhält von anderen ebenso viel zurück, wie er von sich gegeben hat.

Und nun überlege ein wenig, was auf deiner Fünf-Punkte Liste stehen sollte!

Nach einem Artikel von Erica Rodefer, erschienen im amerikanischen Yoga Journal.

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