http://www.yogapad.de http://www.yogakurse24.de http://www.vegetarier24.de http://www.vebu.de http://www.yoga-vidya.de http://www.yoga-woche.de http://www.howtobegood.de

fuenf-schritte-zum-guten-yoganachbarn

Fünf Schritte zum guten Yoganachbarn

Auf manchen Studiohomepages gibt es eine Art „Nettikette-Liste“, die die Richtlinien des Studios auflistet, die Neuzugänge tunlichst beachten sollten. Da finden sich Regeln wie das Gebot, kein schweres Parfüm zu tragen oder den Raum nach Beginn der Stunde leise zu betreten. Und vor allem: Gehe nie vor den Savasanas, denn das gilt fast überall als Sakrileg!

Hier aber soll es nicht um die Verbote und Gebote gehen, die sich in einer solchen Liste befinden. Meine Vorschläge sollen dich zu einem guten Yoganachbarn machen, wenn du auf andere zugehst.
Wichtig ist vor allem Freundlichkeit. Wer neu in eine bestehende Gemeinschaft kommt, der kennt die Mauer des Schweigens, die man oft empfindet, nur weil alle anderen sich kennen und man der Außenseiter zu sein scheint. Wer aber hier mit einem freundlichen „Namaste“ in die Runde tritt, der wird schnell Aufnahme in die Gruppe finden. So zeigst du, dass alle Wesen in ihrer Schönheit von dir erkannt werden.

Wenn du anderen eine Frage stellst, dann sei auch so höflich ihre Antwort abzuwarten und höre wirklich zu. So zeigt man den Menschen, dass man sie ernst nimmt und nicht einfach als leere Worthülse rhetorische Fragen stellt. So etwas funktioniert beim Yoga nicht, auch wenn wir in unserer normalen Erlebenswelt oft solcherlei Erfahrungen mit leerem Geplauder machen.

Manch einer bevorzugt aber auch die Stille der Yogaklasse und will besonders hier nicht dauernd unterhalten werden. Kannst du dir vorstellen, wie man sich bei einem Vier-Stunden-Flug mit einem redseligen Sitznachbarn fühlt, der einfach keine Pause zum Atemholen lässt? So ist es auch, wenn beim Yoga jemand permanent redet.

Biete deine Unterstützung an ohne zu urteilen. Wir sollten uns nicht mit anderen vergleichen, denn diese Art des Zusammenlebens bestimmt uns schon in allen anderen Bereichen. Hilf anderen und lass deine eigene Meinung dabei außen vor.

Wer authentisch rüberkommt, der findet Anklang bei anderen. Mach dir nicht ständig Gedanken darüber, wie andere dich finden, denn das lähmt dich, so zu sein, wie du bist. Es tut dir nicht gut und die anderen merken, wenn du nicht echt bist.

Nach einem Artikel von Erica Rodefer für das amerikanische Yoga Journal.

Kommentar abgeben

Erforderlich

Erforderlich, geschützt


Wir gehen in die Winterpause …

… und wünschen unseren Lesern eine schöne Adventszeit und guten ...

Zum Beitrag

Yogis aus Berlin vereint euch!

Die erste Berlin Yoga Community ist da! Berlin Yoga Community ...

Zum Beitrag

Yoga als Krankenkassenzusatzleistung

Prävention ist besser als behandeln – eine Erkenntnis, die sich ...

Zum Beitrag

http://www.jivamuktiberlin.de/ ANZEIGE - Werbung auf yogacolors.de