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Fünf Tipps zur Verbesserung (fast) jeder Pose

Jeder von uns verfügt über einen anderen Körper, dessen Bewegungsfähigkeit und Geschmeidigkeit sich ebenfalls unterscheidet. Das ist nur natürlich, macht aber manche Bewegungen zu einer schwierigen Angelegenheit. Doch fünf kleine Anpassungen erleichtern die Verbesserung der Yogaposen, mit denen wir uns vielleicht schwer tun.

Diese Vorschläge habe ich während meines langen Trainings und im Rahmen des Yogaunterrichts entwickelt und sie haben schon vielen Schülern zur Überwindung ihrer Probleme verholfen. Versuch es einmal dich an meine Tipps zu halten und du wirst vermutlich schnell eine Veränderung bei dir feststellen können.

Such nach deinen Wurzeln, die dich mit dem Boden verbinden. Wenn du stehst, bedeutet das deine Füße fest mit dem Boden zu verbinden, auf dem du ruhst. Auch in einer sitzenden Pose können deine Knochen im Po diese Verbindung leicht herstellen. Dieses gestärkte Fundament stärkt auch die Wirkung deiner Yogaposen.

Finde deinen Stachel, der dich aufrichtet und dir auch schwierige Posen leicht machen kann. Er durchläuft deinen ganzen Körper und du richtest dich mit seiner Hilfe auf. Nicht zuletzt deshalb ist dies der Satz, der in meinen Yogastunden am häufigsten zur Anwendung kommt.

Strecke deinen Körper und dehne ihn so weit du kannst vom Brustwirbelbereich bsi zur Taille. Dies hilft dir dich stabil zu fühlen und entspannt die Wirbel, die sich ineinander verhakt haben. Am Ende wirst du dich größer fühlen als zuvor, denn du hast dir Raum geschaffen. Trotzdem solltest du dich dabei nicht verkrampfen, denn das würde das Gegenteil bewirken.

Nimm dir deine Schenkelmuskulatur vor. Meine Knie sind manchmal ein wenig zu flexibel, wodurch eine gewisse Instabilität entstehen kann. Wenn meine Muskulatur gut geübt und fest ist, dann lassen sich alle Übungen, die mit den Knien ausgeführt werden, viel leichter bewerkstelligen.

Entspann dich bei jeder Pose. Geh nicht bis an deine körperliche Grenze. Dann kannst du auch komplizierte Posen unfallfrei und ohne Verletzungen überstehen.

Sicher hast auch du den einen oder anderen Tipp für schwierige Yogaübungen entwickelt. In der Kombination mit den von mir erstellten fünf Vorschlägen kann es dir leichter fallen, deine Yogapraxis auszubauen und sie nicht als anstrengend und unbefriedigend zu empfinden.

Nach einem Artikel von Erica Rodefer, gefunden beim amerikanischen Yoga Journal.

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