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Die To-Do-Liste des Yoga

Yoga ist etwas ganz Persönliches. Mit dieser Vorstellung im Kopf kann man eigentlich keine Erfahrungsliste aufstellen. So wird es schwierig zu sagen, welche Erfahrungen ein Yogi während seiner Praxis unbedingt gemacht haben sollte.

Dies brachte mich dazu, zumindest meine eigene Wichtigkeitsliste zu verfassen. Dazu gehören Dinge, die ich schon getan habe, andere, die ich jetzt unbedingt tun muss und weitere, die ich irgendwann einmal tun will.

Einmal sollte man sich auch bei dem Lehrer zu einer Stunde einfinden, bei der der eigene Yogalehrer seine Kenntnisse erworben hat. Auf diese Weise erfährst du, wie dein Lehrer das Erlernte umsetzt und es wird noch neue Dinge geben, die in seinem eigenen Unterricht überhaupt keine Rolle spielen, obwohl sie Teil seiner Lehrzeit gewesen sein müssen. Als Beispiel dafür kann dir die Tatsache dienen, dass Pattabi Jois, Iyengar und Deskichar alle bei Krishnamacharya gelernt haben und doch heute ganz eigene Ansätze unterrichten.

Besuch ein Yoga Retreat. Wer sich nie im Leben die Zeit für einen solchen Besuch genommen hat, der verpasst Grundlegendes und entbehrt wichtige Erfahrungen ohne es zu wissen. Sich den lieben langen Tag nur um sich selbst und die Yogaübungen kümmern zu müssen, hat einen anderen Stellenwert, als die wöchentliche Stunde im Yogastudio vor Ort. Es kann dein Leben verändern, wenn du die richtige Mischung aus Asanas, Meditationen und Chantings kennenlernst, die für eine Weile deinen Tag und deine Nacht bestimmen sollen.

Setz dir ein längerfristiges Ziel, das du zu erreichen versuchst. Dabei ist es egal, ob es darum geht deine tägliche Yogapraxis auszubauen oder einfach eine bestimmte Pose zu schaffen, die dich interessiert und herausfordert. So kannst du mit deiner Zielsicherheit auch dein Leben beeinflussen und verändern.

Versage ruhig das eine oder andere Mal. Man kann nicht aus jeder Zeit und allen Lebenslagen als Sieger hervorgehen. Das gilt auch für die Yogapraxis. Ich bin in meinem Leben schon oft gefallen und ebenso oft wieder aufgestanden. Eine Krise ist dazu da bewältigt zu werden.

Teil deine Vorliebe für Yoga mit anderen. Dabei ist es egal, ob du dies als Lehrer tust und dein Wissen an andere weiter gibst, oder du dich einfach mit einem Mitglied deiner Yogagruppe austauschst. Es ist toll, sich die Philosophien eines Freundes anzuhören und sie mit den eigenen zu vergleichen.

Nach einem Artikel von Erica Rodefer, gefunden im amerikanischen Yoga Journal.

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