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Diese Yogaposen sind eine echte Herausforderung

Manchmal könnte man mich nahezu als Pilot bezeichnen, denn ich verbringe meine Zeit damit, flugähnliche Yogaposen auf meiner Matte zu absolvieren. Und wenn ich über meiner Matte schwebe, dann fühle ich mich auch im sprichwörtlichen Himmel angekommen.

Vielleicht ist das sogar der Grund, warum ich Flughäfen besonders gerne mag, auch wenn sie mich von meinem Zuhause wegbringen. Kürzlich, ich hatte gerade ein angenehmes Lehrwochenende in Kripalu im Westen des Staates Massachusetts verbracht und flog vom Flughafen Albany aus nach Los Angeles zurück (um von dort allerdings fast umgehend wieder Richtung Boulder zu starten), als ich mit meinem Taxifahrer in ein Streitgespräch geriet, warum Flughäfen angenehme Aufenthaltsorte sein sollten, als ich hörte, dass mein Flug annulliert sei.

Und ich hatte Gelegenheit, mir Gedanken über die Zufälle des Lebens zu machen…

Dass ich auch den nächsten Flug nicht erleben sollte und somit mein Anschlussflugzeug ebenfalls ohne mich startete, wusste ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Ich tröstete mich zunächst mit der unerwartet freien Zeit, die ich zum Lesen einiger liegengebliebener Zeitschriften nutzen wollte. Nun aber blieb mir der Aufenthalt im flughafennahen Hotel nicht mehr erspart.

Na klar, meine Arbeit macht mir Freude und ich habe auch nichts gegen die vielen Flüge, doch auf manches Hotel, das ich in der Eile zugewiesen bekam, hätte ich durchaus verzichten können. Und doch ist dieser Aufenthalt ein guter Vergleich mit der wöchentlichen Yogapose, die auch nicht so ganz leicht und mühelos gelingen wird, wie mein Heimweg bei diesem Trip.

Diese Übung beginnt mit Tadasana, bei dem man auf einem Fuß steht und seine obere Körperhälfte zur Seite neigt. Dabei gehen die Handflächen gegeneinander gepresst mit nach außen. Danach wechselt man wieder in die Stuhlpose und hält diese füpnf Atemzüge lang.

Nun geht es zum zweiten Schritt. Die Ellbogen sind etwa schulterbreit entfernt und die Handflächen ruhen flach auf der Matte. Nun wird das Becken gedreht, die angewinkelten Knie werden angehoben und schweben für einige Atemzüge in der Luft. Eine Variante erfährt dieser Side Crow, wenn abwechselnd ein Bein ausgestreckt wird und das andere angewinkelt bleibt. Wer diese Übung besonders gut beherrscht, kann das ausgestreckte Bein vom Körper weg führen. Die Arme bleiben bei dieser Übung immer in Ellbogenhöhe angewinkelt und tragen das ganze Körpergewicht.

Nach einem Artikel von Kathryn Budig, gefunden im amerikanischen Yoga Journal.

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