Der Bhakti Yoga Sommer des Jahres 2011
Umso schöner ist es, dass sich die Erwartungen bis ins letzte Detail erfüllten. Egal, wohin man schaute, sah man glückliche Gesichter, die an den verschiedenen Yoga Workshops teilnahmen oder sich auf grünen Wiesen den ersten eigenen Versuchen des Acro-Yoga widmeten. Die Luft war erfüllt von den Klängen hingebungsvoller Mantras und auch wilder Tanz und engagiertes Mitklatschen während der musikalischen Programmpunkte waren ein bemerkenswerter Teil der Konzerte.
Dass auch gute Gespräche nicht dahinter zurückblieben und immer wieder ausgelassenes Lachen über die Plätze und Treffpunkte herüber schallte und man natürlich die gemeinsamen Mahlzeiten auf dem Marktplatz sehr genoss, all das wird Teilnehmern, Verantwortlichen und Besuchern des 1. Bhakti Festivals in guter Erinnerung bleiben.
Manches Mal hakten während der Konzerte zwar die technischen Anlagen, aber das reichte keineswegs aus um die Stimmung zu trüben – ebenso wenig, wie die kleinen samstäglichen Regenschauer das Fest wirklich beeinträchtigen konnten. Musikalisch bewiesen David Newman, Prem Joshua und Satyaa & Pari, dass sich der Weg zum 1. Bad Staffelsteiner Bhakti Sommer in jedem Fall gelohnt hatte. Die große Anzahl der Zuhörer geriet während der Auftritte nahezu in Ekstase, was nicht zuletzt dem mitreißenden Gesang der Künstler geschuldet war. Und so bleibt nach diesem Genuss die Hoffnung auf eine Neuauflage im kommenden Sommer. Die Eindrücke aller Teilnehmer werden ihnen sicher noch länger im Gedächtnis bleiben. Davon kann man dann bis zur nächsten Yoga Open-Air Saison zehren und sich immer wieder gerne an Bad Staffelstein zurückerinnern.
Bei allen Verantwortlichen bedankt sich vor allem auch das Yoga Journal, weil sie sich mit so viel Mühe und Herzblut für das Gelingen des Bhakti Sommers eingesetzt haben, dessen vielfältiges Angebot den unbedingten Wunsch nach einer Wiederholung laut werden lässt. Daher gilt es für alle, die in diesem Sommer den richtigen Zeitpunkt verpasst haben oder denen die Gelegenheit zur Teilnahme fehlte, dass sich schon im kommenden Jahr das Verpasste nachholen lässt.
Nach einem Artikel, erschienen im deutschen Yoga Journal.








Kommentar abgeben