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Yoga für das ganze Leben

In fünf kurzen Antworten erklärt der Ashtanga Yogalehrer David Swenson, der jüngst auch in Berlin einen Workshop gab, seine persönliche Definition des Yoga.

David gilt als ein bekannter Guru des modernen Ashtanga, wenn man das so nennen kann. Vor mehr als 40 Jahren hatte er als 13-Jähriger selbst den ersten Yogakontakt und zu seinem Vorteil traf er mit 19 Pattabhi Jois. Diese Begegnung brachte ihn dazu Schüler bei Jois in Indien zu werden. Heute gibt er selbst Yogaunterricht und ist bei seinen Schülern ein ebenso angesagter Meister.

Nach der Definition des Begriffes „Yoga“ gefragt, erklärt David, es sei ein Instrument für das ganze Leben. Ashtanga Yoga ist also seit 1973 sein Lebensinhalt, dem er sich an jedem Tag widmet. Er mag den dynamischen Charakter, der aber auch Wert auf die Einträchtigkeit mit dem Atemrhythmus legt. David sieht den Ashtanga als Grundlage für Jivamukti-, Power- und Vinyasa Yoga, denn die Verbindung dieser Stile ist für ihn deutlich zu spüren. Die Ujjavi genannte Atemtechnik gibt Hilfestellung die eigene Energie zu fokussieren und mit den Bewegungen und der Balance des Flows zu verbinden. Diese Art des Yoga tut ihm gut und er erfährt daraus Zufriedenheit und Wohlbefinden.

In seiner Tätigkeit als Lehrer möchte David Swenson seinen Schülern auch komplizierte Inhalte und Ideen so vermitteln, dass sie jeder versteht. Alle sollen erkennen, wie schön und kraftvoll Yoga ist und dass jeder diese Eigenschaften für sich nutzen kann.

Obwohl er so lange Yoga praktiziert, ändern sich die Herausforderungen an ihn, den Lehrer, nicht. Noch immer will er seinen Geist beruhigen und die Energie entwickeln, die man Prana nennt, die es möglich macht, die Philosophie des Yoga auch im täglichen Leben einzusetzen.

Aus seinem direkten Kontakt zu Pattabhi Jois im Jahr 1975 hat David viel gelernt, denn dieser wunderbare, präsente und kraftvolle Mann bestach nicht nur durch ein unwiderstehliches Lächeln. Vor allem konnte er seinen Schülern viel von der Freude vermitteln, die es bedeutet die eigenen Yogafähigkeiten und die Praxis an andere weiterzugeben.

Wenn man eine Beschreibung suche, erklärt David, die diese zwischenmenschliche Beziehung erklärt, könne man sich am besten die Beziehung zwischen Enkeln und Großeltern vorstellen. Hier wird Erfahrung liebevoll und geduldig weitergegeben. Aus dieser Erfahrung heraus und dem Vorbild des Meisters folgend, versucht auch David Swenson heute seine eigenen Schüler anzuleiten.

Nach einem Gespräch mit mho für yogaservice.de.

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