Ein Sommer in Orange
Wir schreiben das Jahr 1982, als eine Berliner Baghwan-Kommune in ein bayerisches Dorf umzieht. In seinem modernen Heimatfilm widmet sich der Regisseur Marcus H. Rosenmüller (Wer früher stirbt, ist länger tot) der Konfrontation zwischen eingefleischtem, dörflichem Katholizismus und großstädtischer Sinnsuche durch Meditation, der einer wahren Geschichte folgt.
Auf humorvolle Weise und in bunten Bildern, die uns die Erinnerung an die damaligen Zeiten und Konventionen zurück bringen, wird hier eine Geschichte über die Suche nach einem Ort erzählt, den wir Heimat nennen.
Rosenmüller lässt es richtig krachen, wenn sich zwei völlig unterschiedliche Welten in der Bergidylle begegnen, die so gar nicht zueinander ...
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