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	<title>yogacolors.de :: das / yoga / online / mag :: Blog :: Magazin :: Journal &#187; Nachhaltigkeit</title>
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	<description>Das Yoga-Online-Magazin. Aktuelle Yoga-Themen, Nachhaltigkeit, Spiritualität, Gesundheit und Bewusstsein.</description>
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		<title>Der „Stärkste Mann Deutschlands“: Ein Pflanzenfresser</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 10:11:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Patrik Baboumian ist Star des neuen Motivs der Tierrechtsorganisation PETA. Wie war das noch gleich mit der Kraft und dem Fleischessen? Patrik Baboumian ist Psychologiestudent, Kraftsportler und seit den Strongman-Meisterschaften im August 2011 nun offiziell der stärkste Mann Deutschlands. Die Bestleistungen des 32-jährigen sind beeindruckend: Bankdrücken: 215 kg, Kniebeuge: 320 kg, Kreuzheben: 360 kg. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="einleitung">Patrik Baboumian ist Star des neuen Motivs der Tierrechtsorganisation PETA.</div>
<p>Wie war das noch gleich mit der Kraft und dem Fleischessen? Patrik Baboumian ist Psychologiestudent, Kraftsportler und seit den Strongman-Meisterschaften im August 2011 nun offiziell der stärkste Mann Deutschlands. Die Bestleistungen des 32-jährigen sind beeindruckend: Bankdrücken: 215 kg, Kniebeuge: 320 kg, Kreuzheben: 360 kg. Der gebürtige Armenier strotzt vor Kraft und Lebensenergie – und er ist Vegetarier. Das perfekte Paket findet die Tierrechtsorganisation PETA und hat den Potsdamer nun zum Star ihres neusten Motivs gemacht. </p>
<p>„Die stärksten Tiere sind Pflanzenfresser: Gorillas, Büffel, Elefanten und Ich“ feixt das sympathische Kraftpaket. „Vor 6 Jahren wurde ich als vegetarischer Strongman noch belächelt“, so Baboumian. „Mittlerweile fragt sich meine fleischverzehrende Konkurrenz, ob sie etwas falsch macht.” Patrik Baboumian lebt seit sechs Jahren fleischfrei, geht jetzt noch einen Schritt weiter und ernährt sich mittlerweile nahezu rein pflanzlich. Ende des Jahres möchte er komplett auf einen veganen Lebensstil umstellen.</p>
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		<title>Vegetarierbund stellt Tatort mit Tieren nach</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 10:07:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Anlässlich des Weltvegantages startete der Vegetarierbund Deutschland (VEBU) eine spektakuläre Aktion. Unter der Botschaft „Gehen Sie nicht über Leichen &#8211; essen Sie vegetarisch“ zierten am Montag die Umrisse vier toter Tiere den Potsdamer Platz in Berlin. Damit ruft die Organisation zu einer weltweiten Senkung des Fleischkonsums auf. Am heutigen Vormittag verwandelte der VEBU den Potsdamer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="einleitung">Anlässlich des Weltvegantages startete der Vegetarierbund Deutschland (VEBU) eine spektakuläre Aktion. Unter der Botschaft „Gehen Sie nicht über Leichen &#8211; essen Sie vegetarisch“ zierten am Montag die Umrisse vier toter Tiere den Potsdamer Platz in Berlin. Damit ruft die Organisation zu einer weltweiten Senkung des Fleischkonsums auf.</div>
<p>Am heutigen Vormittag verwandelte der VEBU den Potsdamer Platz in Berlin zu einer typischen Tatort Szene. Mit einem Unterschied: Nicht die Umrisse von toten Menschen, sondern die Umrisse toter Tiere markierten den Asphalt: Mit weißen Schutzanzügen ausgestattet, zeichneten Mitarbeiter der Organisation die Kreideumrisse einer Kuh, eines Schweins, eines Huhns und eines Fisches auf den Asphalt, sicherten und inspizierten die Tatwaffe (ein Fleischerbeil) und sperrten den Tatort großräumig ab. Ein Banner mit der Aufschrift „Gehen Sie nicht über Leichen – essen Sie vegetarisch“ machte das Bild komplett.</p>
<p>„Diese Aktion appelliert an jeden Einzelnen, über den eigenen Tellerrand hinaus zu schauen und seine Ernährungsweise kritisch zu reflektieren. Mit einer vegetarischen Ernährung rettet ein Mensch im Laufe seines Lebens bereits 1094 Tiere, mit einer veganen Lebensweise noch deutlich mehr“, so Sebastian Zösch, Geschäftsführer des VEBU.</p>
<p>Zahlreiche Passanten wurden auf die Aktion des VEBU aufmerksam und hatten Gelegenheit, sich über die Folgen des Fleischkonsums und die Vorteile einer pflanzenbetonten Ernährung zu informieren.</p>
<p>Allein in Deutschland werden pro Jahr mehr als 500 Millionen „Nutztiere“ für den Verzehr geschlachtet. Darunter vor allem Kühe, Rinder, Schweine, Puten, Hühner und Gänse. Die meisten Tiere werden in ihrem kurzen Leben in großen Massentierhaltungsbetrieben, unter oft qualvollen Bedingungen gehalten, mit dem Ziel, in kürzester Zeit und so billig wie möglich eine maximale Menge an Fleisch, Milch und Eiern zu produzieren. Sebastian Zösch (VEBU): „Wir leben in einer Zeit, in welcher der Fleischkonsum ein zunehmendes Imageproblem erfährt. Gerade umgekehrt verhält es sich mit der vegetarischen Lebensweise.“</p>
<p><strong>Aktuell ernähren sich in Deutschland rund 600.000 Menschen rein pflanzlich (vegan).</strong></p>
<p>Der Weltvegantag ist ein internationaler Aktionstag, der erstmals am 1. November 1994 von der britischen Vegan Society anlässlich ihres 50-jährigen Bestehens ausgerufen wurde. Seit 17 Jahren gibt der Weltvegantag seither Anlass zu verschiedenen Aktionen, Informationsveranstaltungen und Feierlichkeiten.</p>
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		<title>Veganer absolviert fünf Ironman-Triathlons in fünf Tagen</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 10:04:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[vegan]]></category>

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		<description><![CDATA[19 km Schwimmen, 900 km Rad fahren und 206 km Laufen in insgesamt weniger als 62 Stunden – so das Ergebnis des veganen Extremsportlers Arnold Wiegand beim diesjährigen Wettkampf „Deca Iron Italy“ auf Sizilien. Zehn Tage in Folge täglich ein Ironman-Triathlon, das heißt 3,8 km Schwimmen, 180 km Rad fahren und 42,2 km Laufen. Beim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="einleitung">19 km Schwimmen, 900 km Rad fahren und 206 km Laufen in insgesamt weniger als 62 Stunden – so das Ergebnis des veganen Extremsportlers Arnold Wiegand beim diesjährigen Wettkampf „Deca Iron Italy“ auf Sizilien.</div>
<p>Zehn Tage in Folge täglich ein Ironman-Triathlon, das heißt 3,8 km Schwimmen, 180 km Rad fahren und 42,2 km Laufen. Beim diesjährigen Deca Iron Italy (Zehnfach-Ironman vom 29.9. bis 09.10.2011) nahmen insgesamt nur 19 Athleten aus 13 verschiedenen Ländern teil. Darunter auch VEBU-Mitglied Arnold Wiegand aus Deutschland. In insgesamt 61 Stunden und 40 Minuten absolvierte der gebürtige Kelkheimer die ersten fünf Ironmans. Schon nach vier Tagen hatte er sich einen deutlichen Vorsprung von 1:30 Stunden erkämpft. Wiegand hat damit erneut unter Beweis gestellt, dass gerade mit einer rein pflanzlichen Ernährung Spitzenleistungen im Ausdauersport möglich sind.</p>
<p>Besonders beim Radfahren stellte er seine Leistungsfähigkeit unter Beweis. Am ersten Tag erzielte der Extremsportler auf der 180 Kilometer langen Radstrecke eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 34 km/h. „Die ersten vier Tage liefen fantastisch. Ich habe das erste Mal am Deca Iron Italy teilgenommen und hätte nie gedacht, dass ich so deutlich in Führung gehen würde“, so der Athlet und Autor.<br />
Leider musste Wiegand den Wettkampf trotz seiner deutlichen Führung, am Ende des fünften Tages aufgrund einer Sehnenentzündung am rechten Fuß, abbrechen. Erst zwei Monate vorher hatte der 48-jährige beim Dreifach-Ironman in Lensahn (41 Stunden Wettkampf ohne Schlafpausen) den fünften Platz erreicht. Zwei extreme Ausdauer-Wettkämpfe in einem derart kurzen Zeitraum zu bestreiten, zeugt von einer exzellenten Regenerationszeit, die der Veganer auf seine Ernährungsweise zurückführt.</p>
<p>Die Zeiten des veganen Extremsportlers der ersten fünf Ironman-Triathlons in Italien waren: 11:47, 11:38, 11:37, 12:53, 13:45 Stunden.</p>
<p>Neben seinen sportlichen Höchstleistungen hat Arnold Wiegand zwei Bücher und eine DVD über vegane Ernährung und Ausdauersport veröffentlicht.</p>
<p>Weitere Informationen zum Thema unter: www.vebu.de/sport und www.vegan-sport.de.</p>
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		<title>Harry Potters „Professor Sprout“ unterstützt VIER PFOTEN</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 10:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[British Academy Award-Gewinnerin Miriam Margolyes, auch bekannt als Harry Potters Kräuterkunde-Lehrerin, unterstützt die Anti-Tierversuchskampagne der Tierschutzorganisation VIER PFOTEN. Der Hollywood-Star will seine Bekanntheit dazu nutzen, um seine Fans vor Tierversuchen für Kosmetikprodukte zu warnen. An Halloween wird in Deutschland für mehrere Millionen Euro Schminke verkauft. Ein Großteil der Produkte wurde zuvor an Tieren getestet. VIER [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="einleitung">British Academy Award-Gewinnerin Miriam Margolyes, auch bekannt als Harry Potters Kräuterkunde-Lehrerin, unterstützt die Anti-Tierversuchskampagne der Tierschutzorganisation VIER PFOTEN. Der Hollywood-Star will seine Bekanntheit dazu nutzen, um seine Fans vor Tierversuchen für Kosmetikprodukte zu warnen.</div>
<p>An Halloween wird in Deutschland für mehrere Millionen Euro Schminke verkauft. Ein Großteil der Produkte wurde zuvor an Tieren getestet. VIER PFOTEN bittet alle tierlieben Menschen: Kaufen Sie nur Kosmetikprodukte, für deren Inhaltsstoffe ausdrücklich keine Tiere gequält wurden. Ermutigen Sie auch ihre Freunde und Familie dazu, es ihnen gleich zu tun. Achten Sie auf das„Humane Cosmetics Standard“- Logo, den springenden Hasen.</p>
<p>Schauspielerin Miriam Margolyes: „Der alltägliche Horror von Experimenten an Tieren ist viel furchterregender, als Halloween es je sein könnte. Millionen von Tieren leiden und sterben jedes Jahr hinter den verschlossenen Labortüren. Versteckt von der Öffentlichkeit, ist es leicht, die Tiere zu vergessen. Es ist an der Zeit, dass wir endlich Abstand von diesem Spuk nehmen und uns stattdessen moderner und humaner Forschung zuwenden.“ Kampagnenleiterin Dr. Martina Stephany von VIER PFOTEN macht das Leiden der Tiere deutlich: „In Labors geht es schlimmer zu, als in jeder Horrorshow. Den Tieren werden regelmäßig Chemikalien zwangsverabreicht. Sie werden vergiftet, injiziert, verbrannt und verstümmelt. Sie leiden an Zittern, Krämpfen, Erbrechen, Lähmungen und Gehirnschäden und sterben einen qualvollen Tod. All das angeblich im Namen der Wissenschaft und fern von der Öffentlichkeit!“</p>
<p>Auch Tiere, die traditionell mit Halloween in Verbindung gebracht werden, werden in gruseligen Labortests gequält, zum Beispiel Katzen, Fledermäuse, Frösche, Kröten und Ratten:</p>
<p><strong>1)  Fledermäuse werden gefangen und getötet und ihre Fortpflanzungsorgane entfernet um die Größe von Neugeborenen zu erforschen.</p>
<p>2)  An erwachsenen schwarzen Katzen und an Föten werden genetische Experimente durchgeführt, um zu erforschen, wie die Fellfarbe bestimmt ist.</p>
<p>3)  In die Nieren von Fröschen und Kröten wird fluoreszierendes, grünes Protein injiziert.</p>
<p>4)  Kröten wird zunächst eine Salzlösung injiziert, dann werden Schläuche in ihre Harnwege eingeführt, um Proben zu nehmen.</p>
<p>5)  Ratten werden Chemikalien zwangsverabreicht um Erbrechen, Lähmung und Krampfanfälle zu verursachen. Wenn die Tiere danach noch leben, werden sie getötet und ihre Organe für Untersuchungszwecke entfernt.</strong></p>
<p>Weitere Informationen auf www.vier-pfoten.de im Bereich Kampagnen / Tierversuche / Kosmetik.</p>
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		<title>100-jähriger Marathonläufer ist Star der neuen Kampagne von PETA UK</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 09:53:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Inder Fauja Singh ist in jeder Hinsicht bemerkenswert. Nicht genug damit, dass er 100 Jahre alt ist; nein, der passionierte Läufer und Vegetarier hat am vergangenen Sonntag den Toronto Waterfront Marathon erfolgreich bestritten. Nun ist er laut Guinness Buch der Rekorde der offiziell älteste Mensch, der jemals einen solchen Lauf beendet hat. Grund genug [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="einleitung">Der Inder Fauja Singh ist in jeder Hinsicht bemerkenswert. Nicht genug damit, dass er 100 Jahre alt ist; nein, der passionierte Läufer und Vegetarier hat am vergangenen Sonntag den Toronto Waterfront Marathon erfolgreich bestritten.</div>
<p>Nun ist er laut Guinness Buch der Rekorde der offiziell älteste Mensch, der jemals einen solchen Lauf beendet hat. Grund genug für PETA UK, den topfitten Senior zum Star ihrer neuen Anzeige zu machen. „Ich bin Fauja Singh und ich bin Vegetarier“ liest sich der Claim übersetzt. Singh hat seine Leidenschaft für den Langstreckenlauf im stattlichen Alter von 81 Jahren wiederentdeckt. Fragt man ihn nach seinem Geheimrezept, ist die Antwort eindeutig: Fauja Singh gibt seine vegetarische Ernährungsweise für seine Ausdauer und seinen fantastischen körperlichen Zustand an.</p>
<p>„Singhs Vitalität ist eine tolles Beispiel dafür, wie sich eine vegetarische Ernährung auf den Körper auswirken kann“, so Harald Ullmann, 2. Vorsitzender der Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V. „Eine ausgewogene fleischlose Diät kann nicht nur die Gefahr von Krankheiten reduzieren, sondern auch zu einem langen, schwungvollen Leben beitragen.“</p>
<p>Es sind nicht nur ethische Gründe, die immer mehr Menschen dazu bewegen, tierische Produkte von ihrem Speiseplan zu streichen. Auch die gesundheitlichen Vorzüge einer pflanzlichen Diät überzeugen. So kann eine ausgewogene pflanzliche Ernährung Zivilisationskrankheiten, wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Typ-2-Diabetes oder starkem Übergewicht, vorbeugen.</p>
<p>Fauja Singh ist der älteste Mensch, der jemals eine PETA-Kampagne geziert hat. Viele Prominente setzten sich mit PETA UK für eine pflanzliche Ernährung ein, darunter Sir Paul McCartney und Alicia Silverstone.</p>
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		<title>Vegetarierbund boomt – 38 Prozent Mitgliederwachstum allein in diesem Jahr</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Oct 2011 14:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr Menschen setzen sich bewusst für einen vegetarischen Lebensstil ein und treten dem Vegetarierbund (VEBU) bei. Seit ihrer Gründung im Jahr 1892 hat die Organisation noch nie einen derartigen und anhaltenden Boom erlebt. Täglich verzeichnet der VEBU bundesweit fünf neue Mitglieder. In Deutschland gibt es immer mehr vegetarisch lebende Menschen und solche, die ihren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="einleitung">Immer mehr Menschen setzen sich bewusst für einen vegetarischen Lebensstil ein und treten dem Vegetarierbund (VEBU) bei. Seit ihrer Gründung im Jahr 1892 hat die Organisation noch nie einen derartigen und anhaltenden Boom erlebt. Täglich verzeichnet der VEBU bundesweit fünf neue Mitglieder.</div>
<p>In Deutschland gibt es immer mehr vegetarisch lebende Menschen und solche, die ihren Fleischkonsum bewusst reduzieren wollen. Aktuell zählt der VEBU rund 5.000 Mitglieder und unterstützt diese mit über 100 regionalen Gruppen- und Kontaktstellen vor Ort. Weiterhin informiert die Organisation über das Thema pflanzliche Ernährung und setzt sich aktiv gegen die Ausbeutung von Umwelt und Tier ein. Das kommt gut an und bewegt immer mehr Menschen dazu, den VEBU zu unterstützen. Ob wachsende Klima- und Umweltprobleme, Zivilisationskrankheiten wie Übergewicht und Diabetes, die grausamen Bedingungen der Massentierhaltung oder sich häufende Lebensmittelskandale, wie beispielsweise Dioxin und EHEC – die Gründe warum sich immer mehr Menschen zu einer Mitgliedschaft beim VEBU entscheiden sind vielfältig.</p>
<p>Während der VEBU im Jahr 2009 rund 10 Prozent Neumitglieder verzeichnete, hat sich das Wachstum 2010 beinahe verdreifacht. Gut 29 Prozent Mitgliederzuwachs konnte der Vegetarierbund im letzten Jahr verbuchen. Seit Januar 2011 hat sich das Wachstum nicht zuletzt aufgrund des Dioxinskandals weiterhin beschleunigt. Aktuell zählt die Organisation einen Mitgliederzuwachs von ca. 38 Prozent – und dabei ist das Jahr noch nicht zu Ende. „Angesichts dieser positiven Entwicklung gehen wir bis Ende 2011 von einem Mitgliederzuwachs von weit über 40 Prozent aus.“, erklärt Sebastian Zösch, Geschäftsführer des VEBU stolz.</p>
<p>Auch auf anderen Kanälen wird das steigende Interesse am VEBU und damit an einer pflanzlichen und nachhaltigen Lebensweise deutlich. Auf der Website (<a href="http://www.vebu.de" target="_blank">www.vebu.de</a>) informieren sich täglich über 1.000 interessierte Besucher. Darüber hinaus hat sich die Newsletter-Abonnentenzahl und die sogenannten „Likes“ auf der VEBU-Fanpage auf Facebook im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt.</p>
<p>„Wir sehen in diesen Tendenzen eine klare Entwicklung hin zum vegetarischen Lebensstil und gehen davon aus, dass bis zum Jahr 2020 gut 20 Prozent der Deutschen überwiegend vegetarisch leben“, so Sebastian Zösch abschließend.</p>
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		<title>Peta Sexy Veggie 2011</title>
		<link>http://www.yogacolors.de/2011/10/19/nachhaltigkeit/peta-sexy-veggie-2011/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 14:17:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Foto-Contest von PETA, Vegetarisch Fit! und vegetarier24.de Das Casting hat begonnen Ganz Deutschland sucht den heißesten, süßesten, hinreißendsten, charmantesten und knackigsten &#8220;Sexy Veggie&#8221; in den Kategorien „Mann“ und „Frau“. Aufgerufen sind Veggies (vegetarisch oder vegan) aller Altersstufen! Einfach ein aussagestarkes Foto mit Altersangabe und eurem augenblicklichen Lieblings-Motto über das untenstehende Portal an uns schicken. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="einleitung">Der Foto-Contest von PETA, Vegetarisch Fit! und vegetarier24.de</div>
<p><strong>Das Casting hat begonnen</strong><br />
Ganz Deutschland sucht den heißesten, süßesten, hinreißendsten, charmantesten und knackigsten &#8220;Sexy Veggie&#8221; in den Kategorien „Mann“ und „Frau“.</p>
<p>Aufgerufen sind Veggies (vegetarisch oder vegan) aller Altersstufen!</p>
<p>Einfach ein aussagestarkes Foto mit Altersangabe und eurem augenblicklichen Lieblings-Motto über das untenstehende Portal an uns schicken. Nach Vorauswahl einer prominenten Jury kommt es dann über das Internet zur öffentlichen Abstimmung.</p>
<p>PETA startet diesen Wettbewerb in diesem Jahr zum zweiten Mal in Zusammenarbeit mit der Zeitschrift Vegetarisch Fit! und dem Online-Portal <a href="http://www.vegetarier24.de/" target="_blank">vegetarier24.de</a>. </p>
<p>Jeder weiß: Geschmäcker sind verschieden – und Schönheit kommt ja bekanntlich von innen. Was kann es also Schöneres und Anziehenderes geben als die mitfühlende Einstellung, keinem Tier Leid zuzufügen! Wir werden alle Einsendungen in einem Album unserer Facebook-Seite veröffentlichen, um gleichzeitig auch zu dokumentieren, wie bunt das vegetarisch-vegane Leben wirklich ist.</p>
<p><strong>Die Jury</strong><br />
Dieses Jahr wird eine hochkarätig besetzte Jury die Vorauswahl der 5 Finalistinnen &#038; 5 Finalisten vornehmen, die wir dann von euch allen im Online-Voting wählen lassen.<br />
Wir freuen uns besonders über die Unterstützung von Moderatorin &#038; Autorin Katja Lührs, Schauspieler Hubertus Regout und Moderatorin Nela Panghy-Lee.</p>
<p><strong>Der Ablauf</strong><br />
Einfach bis zum 1. November 2011 ein aussagekräftiges Foto mit Altersangabe und dem Lieblings-Motto hier über das Kontaktformular hochladen und Daumen drücken. Nach der Vorauswahl durch die Jury, treten die Favoriten im Online-Voting bis zum 14. November gegeneinander an.</p>
<p><strong>Die Gewinne</strong><br />
Für die Gewinnerin und den Gewinner haben wir dieses Jahr tolle Sachpreise:</p>
<p><strong>Gewinnerin</strong><br />
- PETAStore-Gutschein über 100 €<br />
- Tolle Matt &#038; Nat Tasche, stylisch und 100 % vegan<br />
- Schickes PETA Logo-Shirt</p>
<p><strong>Gewinner</strong><br />
- PETAStore-Gutschein über 100 €<br />
- Schickes PETA Logo-Shirt<br />
- Ein Paar vegane Sneaker (mit freundlicher Unterstützung von Impericon)</p>
<p>Außerdem werden die Gewinner in der kommenden Ausgabe der Vegetarisch fit! genannt. Also, traut euch – und sagt es weiter!</p>
<p><strong><a href="http://www.peta.de/web/home.cfm?p=4900&#038;sid=yes" target="_blank">Jetzt mitmachen!</a></strong></p>
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		<item>
		<title>Als Veganer unter Nicht-Veganern</title>
		<link>http://www.yogacolors.de/2011/10/02/nachhaltigkeit/als-veganer-unter-nicht-veganern/</link>
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		<pubDate>Sun, 02 Oct 2011 10:02:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[vegan]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit sechs Jahren schon lebt Yogalehrerin Jutta Däschlein streng vegan und hat ihre eigenen Erfahrungen damit. Die Ernährungsumstellung begann damit, dass sie sich als Jugendliche vom Fleischverzehr abgestoßen fühlte, als sie die Grenzen unserer Tierhaltung erkannte. Trotzdem aß sie noch eine ganze Weile Fisch, ehe auch der von ihrem Speiseplan verschwand. Doch als sie sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="einleitung">Seit sechs Jahren schon lebt Yogalehrerin Jutta Däschlein streng vegan und hat ihre eigenen Erfahrungen damit. Die Ernährungsumstellung begann damit, dass sie sich als Jugendliche vom Fleischverzehr abgestoßen fühlte, als sie die Grenzen unserer Tierhaltung erkannte. Trotzdem aß sie noch eine ganze Weile Fisch, ehe auch der von ihrem Speiseplan verschwand.</div>
<p>Doch als sie sich im Jahr 2005 zur Jivamukti-Yogalehrerin ausbilden ließ, erhielt sie weitere Impulse, die ihr zeigten, dass sie fortan auf tierische Produkte verzichten wollte. Dazu gehörten natürlich auch das Leder oder die Daunen, die in unserer Kleidung Verwendung finden. Jutta Däschlein trug diese zum Teil zwar auf oder verschenkte sie, da es ihrer Überzeugung widersprochen hätte, diese einfach nur wegzuwerfen. Es geht ihr schließlich vor allem um die ethischen Gesichtspunkte des Veganismus.</p>
<p>In der Gegenwart bringt ihr das vegane Leben häufig Diskussionen mit Menschen, die Fleisch und andere tierische Produkte in ihr Leben eingebunden haben. Dabei versucht Jutta niemals zu missionieren sondern lebt einfach auf ihre eigene Weise und freut sich, wenn andere dadurch ins Grübeln kommen.</p>
<p>Dass Tiere zuallererst Lebewesen sind, wie wir Menschen auch, erklärt, dass Jutta zwischen Schlachtung und Mord nicht unterscheidet. Es ist allein die Darstellung im Kühlregal, die uns vormacht, dass ein Stück Fleisch mit dem Tier nichts mehr zu tun hat. Wer in die Verteidigungshaltung geht, der wirft den Vegetariern vor, sie seien für die Abholzung der Regenwälder zu Gunsten des Sojaanbaus verantwortlich. Dabei ist der Bedarf an Sojabohnen zu Futtermittelzwecken der Hauptauslöser dafür.</p>
<p>In Juttas Familie lebt sie als einzige vegan, aber es gelingt im täglichen Leben, dies zu tolerieren. Und immer wieder gelingt ihr die Umwandlung traditioneller Fleischrezepte wie beim Szegediner Gulasch ihrer Oma, das sie für die ganze Familie mit Sojastücken zubereitet. Ihr Sohn mag auch kein Fleisch und so stört es ihn nicht, dass es im Haushalt kein Stück davon geben wird. Honig und Eier aber essen die anderen Familienmitglieder auch und Jutta kann das akzeptieren.</p>
<p>Nach ihrer Ansicht muss Veganismus aus innerer Überzeugung entstehen, damit er nicht nach einer Weile des krampfhaften Verzichtes in das Gegenteil wechselt. Ihre Inspiration erhält Jutta von anderen Gleichgesinnten, mit denen sie in Bayerns Hauptstadt regelmäßig zusammenkommt. Alle kennen sich von der „World Peace and Yoga Jubilee“ des Jahres 2010, einer Yoga Konferenz für Veganer in Ohio, die es in der ganzen Welt nur dort gibt. Zu den Treffen sind auch andere Veganer jederzeit herzlich willkommen, denn hier findet wirklicher Erfahrungsaustausch statt. Auch im Jahr 2011 trifft man sich wieder in Amerika. Jutta wird als Jivamukti-Lehrerin daran teilnehmen und zudem einen Vortrag halten mit dem Titel: „Veganes Leben in einem Nicht-verganen Umfeld“.</p>
<p>Dieser Artikel folgt den Informationen die Jutta Däschlein selbst für das deutsche Yoga Journal veröffentlichte.</p>
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		<title>Foie gras: Gestopft, gequält, getötet.</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 09:20:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Eva-Miriam Gerstner stellt provokantes PETA-Motiv vor / Hotel- und Gastro-Profi bestärkt Anuga-Entscheidung. Die Berliner Jungunternehmerin Eva-Miriam Gerstner – erfolgreiche Hotel- und Gastronomieberaterin (www.buero-gerstner.com) – stellt jetzt zusammen mit der Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V. ein provokantes Motiv gegen Foie gras vor: Dafür schlüpfte sie in die Rolle der zwangsgestopften Gänse und Enten und zeigt sich mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="einleitung">Eva-Miriam Gerstner stellt provokantes PETA-Motiv vor / Hotel- und Gastro-Profi bestärkt Anuga-Entscheidung.</div>
<p>Die Berliner Jungunternehmerin Eva-Miriam Gerstner – erfolgreiche Hotel- und Gastronomieberaterin (www.buero-gerstner.com) – stellt jetzt zusammen mit der Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V. ein provokantes Motiv gegen Foie gras vor: Dafür schlüpfte sie in die Rolle der zwangsgestopften Gänse und Enten und zeigt sich mit überdimensionalem „Stopfschlauch“ im Mund und mit Wunden. Mit diesem Motiv soll auch die international größte Lebensmittelmesse Anuga gestärkt werden, die jüngst beschloss, Foie gras keine Plattform mehr zu geben – und damit die französische Politik auf den Plan rief.</p>
<p>„Ich würde mir wünschen, dass die Kollegen sich damit beschäftigen, dass Foie gras keine Delikatesse ist, sondern das kranke Organ eines gezielt krank gemachten Vogels. Es ist, als würde man einem Menschen 12 Kilogramm Spaghetti in 5 Sekunden in den Rachen stoßen!“, so Eva-Miriam Gerstner.</p>
<p><strong>Das Motiv wird im September zusammen mit einem persönlichen Anschreiben von Eva-Miriam Gerstner an Sternehotels- und Restaurants in Deutschland und Österreich verschickt – mit der Bitte, dieses grausame Produkt endgültig von der Karte zu streichen.</strong></p>
<p><img src="http://www.yogacolors.de/wp-content/uploads/peta.jpg" alt="" title="peta" width="187" height="264" class="alignleft size-full wp-image-2899" /></p>
<p>Denn die Produktion von Stopfleber ist so grausam, dass sie in Deutschland und in 13 weiteren EU-Ländern aus Tierschutzgründen bereits verboten wurde. Den Tieren wird mehrmals täglich über ein Metallrohr, das bis in den Magen reicht und nicht selten schwere Verletzungen der Speiseröhre verursacht, ca. 1,2 kg Futterbrei verabreicht – ein Vielfaches der Menge, die die Tiere unter normalen Umständen zu sich nehmen würden. In nur 12 Tagen schwillt die Leber auf das 10-Fache ihres normalen Gewichts an. Auf den Menschen übertragen würde die Leber 20 Kilo wiegen. Neben dieser täglichen Qual führt die Lebervergrößerung zu Atemnot, Knochenbrüchen, Herz-Kreislaufbeschwerden und massiven Stoffwechselstörungen – bis hin zum Versagen der Leberfunktionen.</p>
<p><em>Foto: © Marc Rehbeck</em></p>
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		<title>Markus Knüfken auf dem Teller?</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Sep 2011 08:32:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Schauspieler präsentiert provokantes Vegetarismus-Motiv für die Tierrechtsorganisation PETA. Nackt und unter Cellophan in einer lebensgroßen Fleischschale verpackt, präsentiert sich jetzt der TV- und Kinoschauspieler Markus Knüfken für PETA Deutschland e.V.: Das provokante Motiv zeigt, wie im Supermarkt verkauftes Menschenfleisch aussehen könnte. Mit der Aufschrift „Gemetzeltes“ soll verdeutlicht werden, dass alle Lebewesen aus Blut, Fleisch und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="einleitung">Schauspieler präsentiert provokantes Vegetarismus-Motiv für die Tierrechtsorganisation PETA.</div>
<p>Nackt und unter Cellophan in einer lebensgroßen Fleischschale verpackt, präsentiert sich jetzt der TV- und Kinoschauspieler Markus Knüfken für PETA Deutschland e.V.:  Das provokante Motiv zeigt, wie im Supermarkt verkauftes Menschenfleisch aussehen könnte. Mit der Aufschrift „Gemetzeltes“ soll verdeutlicht werden, dass alle Lebewesen aus Blut, Fleisch und Knochen bestehen– und dieselben Ängste und Gefühle haben. </p>
<p>Markus Knüfken dazu: &#8220;Vor vier Jahren habe ich einfach damit angefangen, womit ich eigentlich schon vor dreißig Jahren anfangen wollte: mich vegetarisch zu ernähren. Wir haben kein Recht, soziale Lebewesen zu züchten und zu töten, denn eine fleischlose Ernährung ist heute problemlos möglich! Ich habe seitdem nie das Gefühl, dass ich  eine Mangelernährung betreibe und fühle mich gesünder als früher, ganz abgesehen von dem positiven Gefühl, nicht mehr zum Massenmord an Tieren beizutragen.&#8221;</p>
<p>Jedes Jahr leiden und sterben laut Angaben von PETA über zwei Milliarden Tiere allein in Deutschland für die Fleischproduktion. Videoaufnahmen zeigen, wie Rindern ohne Betäubung die Hörner abgesägt, Küken die Schnäbel gekürzt, Ferkeln die Eckzähne abgebrochen und die Schwänze abgeschnitten werden.</p>
<p><em>Foto: Hendrik Nennecke</em></p>
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