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Adieu genmanipulierte Sojabohne und Kuhmilch
aus Massentierhaltung
Reismilch als immer
beliebtere Alternative zu herkömmlicher
Milch. Für Veganer sind Reisgetränke
schon seit langem eine gute Möglichkeit,
pflanzliche Milch zu sich zu nehmen und auf tierische
Produkte ohne Kompromisse verzichten zu können. |
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Reismilch,
die offiziell nicht als Milch bezeichnet werden
darf, und deshalb oft Reisgetränk genannt
wird, wird immer beliebter, da sie als reines
und unverfälschtes Lebensmittel gilt. Auch
Menschen mit Laktoseunverträglichkeit greifen
immer öfter zu Reismilch. Sie besteht aus
gemahlenem Naturreis, der mit Wasser aufgekocht
wird. Klingt kinderleicht, und ist genauso leicht
selber zu machen. Teure Reformhausprodukte können
in den Regalen bleiben.
Und so funktioniert es: Zwei Tassen brauner Naturreis
(natürlich aus biologischem Anbau) mit doppelt
so vielen Tassen Wasser (also vier) aufkochen. Nach
15 Minuten kann der Reis mit circa einer halben Tasse
Wasser püriert werden. Jetzt kommen etwas Salz,
die Essenz einer Vanilleschote und ein Esslöffel
Zucker hinzu. Die Brühe muss jetzt eine halbe
Stunde ruhen, danach durch ein grobes Leinentuch
in eine Schüssel pressen. Und schon ist die
eigene Reismilch fertig.
Wie bei Kuhmilch- und Sojaprodukten auch, kann der
Geschmack beliebig variiert werden. Wer mag, gibt
Schokoraspel hinzu, etwas Erdbeerpüree oder
ein anderes Aroma. Reismilch kann also regelrecht
selbst zum Trendprodukt gewandelt werden. Skeptischen
Besuchern einfach mal eine aromatisierte eisgekühlte
Reismilch statt eines Milchshakes vorsetzen und die
Kommentare abwarten. Eine Ausnahme gibt es bei Reisgetränken:
Für Säuglinge sind sie nicht geeignet,
da sie nicht über ausreichend Nährstoffe
verfügen. |
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