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Schwangerschaftsyoga für eine bewusste
Geburt
Schwangerschaftsyoga
ist eine gute Methode, sich mit seinem Körper
abzustimmen und schon vor der Geburt mit dem
Nachwuchs zu kommunizieren. Doch gleichzeitig
ist Schwangerschaftsyoga noch weit mehr. |
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Denn
durch die kontrollierte Atmung und die eingespielten
Bewegungen fällt es vielen Frauen leicht,
sich auch während der Geburt zu entspannen.
Gleichzeitig lernen sie bei den Kursen natürlich
viele andere Schwangere kennen, können sich
untereinander austauschen und die eigenen Freuden
und Ängste miteinander teilen.
Gurmukh Kaur Khalsa, die seit 30 Jahren Kurse in
Schwangerschaftsyoga gibt, weiß, wie schwer
es vielen Frauen fällt, sich ohne Sorgen auf
die Geburt einzulassen. „Wir sind mittlerweile
so weit entfernt von unseren eigenen Instinkten,
dass wir manchmal an Dinge erinnert werden müssen,
die wir eigentlich wissen.“ Für viele
Frauen ist Yoga genau der Weg, dieses Wissen wiederzuentdecken. „Es
geht bei Schwangerschaftsyoga aber gar nicht darum,
die perfekte Geburt zu erleben“, weiß Rachel
Yellin. Vielmehr helfe Yoga dabei, die Umstände
der Geburt als solche zu akzeptieren und darauf gelassen
zu reagieren, so die Yoga-Lehrerin aus San Francisco.
Schwangerschaftsyoga ist nicht nur für Neulinge
geeignet. Denn auch, wer schon seit vielen Jahren
Yoga praktiziert, wird hier noch neue Erfahrungen
sammeln können. Denn es werden teilweise ganz
andere Körperregionen beansprucht, als dies
bei anderen Yoga-Übungen der Fall ist. Auf der
anderen Seite lernen die Frauen in den Kursen, welche
Asanas während der Schwangerschaft nicht ausgeführt
werden sollten. Schwangerschaftsyoga empfiehlt sich
daher für alle, die sich schon vor der Geburt
bewusst auf die neue Situation einlassen möchten – ganz
egal, ob Anfängerin oder langjährige Yogini. |
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