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Wenn du Buddha triffst, töte ihn! Ein Selbstversuch
Martina Strauss sprach mit dem Mann, der meist drei Viertel jeden Jahres auf Reisen ist und nur ein Viertel zu Hause, in Paris.
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Andreas Altmann ist ein Haudegen, so scheint es; ein Abenteurer, einer, den es in die Welt treibt. Reisend, erkundend, fragend. Immer wieder. Er schrieb Reportagen für das ZEIT-Magazin, viel für GEO. Für seine Arbeiten ist er u. a. mit dem Egon Erwin Kisch-Preis, den Seume-Literaturpreis und dem Globetrotter-Reisebuch-Preis ausgezeichnet worden. Mittlerweile ist sein bereits 13. Buch erschienen „Wenn du Buddha triffst, töte ihn! Ein Selbstversuch“.
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Kultur | Literatur
Was uns im Nacken sitzt
Dem Rücken erfolgreich die Stirn bieten – ein Buch gegen Rückenbeschwerden...
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Kultur | Literatur
Die sieben Schätze des Yoga
Anna Trökes beschreibt in ihrem Buch die beeindruckenden spirituellen Wege...
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Kultur | Literatur
Yoga speziell für Frauen: Alles im Fluss!
Obwohl Yoga ursprünglich von Männern ausgeübt wurde, ist bei uns der Frauen...
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