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Yoga | Unterricht & Business

Im Kinderyoga ist Fantasie gefragt

Es ist wichtig die Asanas an die Bedürfnisse von Kindern anzupassen, wenn man möchte, dass sie nicht die Lust am Yoga verlieren.

 
 
Kinder müssen die Möglichkeit haben, zwanglos und mit Spaß zu lernen. Ihnen Yoga auf spielerische Weise nahe zu bringen ist da sinnvoll. Sie lernen lieber und schneller, wenn sie in Bildern lernen dürfen. Zum Beispiel als strampelnder Käfer auf dem Rücken oder als Held mit Superkräften.

Wenn die Übungen so zum Erlebnis werden, werden die Kinder immer wieder gerne hingehen. Es ist wichtig zu begreifen, dass eine Kinderyogastunde jedes Mal anders aussehen wird. Es hat keinen Sinn, als Lehrer stur an einem Konzept festzuhalten. Mit Kindern kann das so nicht funktionieren: Langeweile oder Monotonie sind dann vorprogrammiert.

Kinder sind authentisch und verstellen sich nicht wie Erwachsene. Diese Art der Authentizität sollte in den Kurs integriert werden. Zum Beispiel kann das Thema Gefühle mit aufgenommen werden, wenn es einem Kind nicht gut geht. So können Kinder dabei unterstützt werden, sich mit Neugierde und Spaß selbst zu erfahren, ihre Stärken zu entdecken und in Harmonie mit sich und anderen zu leben.

Nach einem Artikel von Verena Hertlein, gefunden auf yogajournal.de.